Rubrik: Produkte/E-Mail-Security

Borderware: Erste E-Mail-Security-Appliance mit anerkannter unabhängiger Zertifizierung

"MXtreme Mail Firewall" wurde nach "EAL4+" zertifiziert

(21.06.04) - BorderWare Technologies bestätigte die "Common Criteria EAL4+"-Zertifizierung für die "MXtreme Mail Firewall". Die MXtreme ist damit nach Angaben des Herstellers das erste E-Mail-Sicher-heitsprodukt auf dem Markt mit einer derart umfassenden, unabhängigen Zertifizierung.

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"Diese Auszeichnung ist bereits die dritte "Common Criteria EAL4+"-Zertifizierung, die BorderWare Technologies für ihre Produkte erreichen konnte. Das ist bisher noch keinem anderen Firewall Anbieter gelungen. Dabei ist die MXtreme nicht nur das erste E-Mail Sicherheitsprodukt, das den anspruchsvollen "EAL4+"-Standards genügt, sondern das derzeitig einzige Produkt, das überhaupt eine Zertifizierung auf diesem hohen Level angestrebt hat. Andere Anbieter haben einfach unterschätzt, wie wichtig eine hochsichere Basis für die Produktentwicklung ist , kommentiert ,Peter Cox, International Vice President, BorderWare Technologies.

Bei den Common Criteria handelt es sich um einen unabhängigen, internationalen Sicherheitsstandard, der in 16 Ländern, darunter UK und USA, anerkannt ist. Die Zertifizierung bietet potenziellen Anwendern die Gewissheit eines anspruchsvollen Zertifizierungsverfahrens, das alle Produkte durchlaufen haben. Die "EAL4+"-Zertifizierung garantiert, dass ein Produkt für Sicherheitslecks und Schwachstellen in keiner Weise anfällig ist. Zusätzlich werden der gesamte Entwicklungsprozess sowie die Support-Leistungen eines Herstellers dokumentiert und im Zertifizierungsprozess bewertet. Zahlreiche Behörden, Regierungs- und Militäreinrichtungen und zunehmend auch Industrieunternehmen, verlangen diesen Zertifizierungsgrad für Produkte, die an der Netzwerkgrenze zum Einsatz kommen.

"Für Kunden bietet die EAL4+ Zertifizierung entscheidende Vorteile. Anwender können dann absolut sicher sein, dass die entsprechend ausgezeichneten Produkte sich einer sehr gründlichen Schwachstellenanalyse und strengen Penetrationstests unterziehen mussten. Nur, wenn solche Tests von unabhängigen Dritten durchgeführt werden, kann man sicher sein, dass ein Produkt ausreichend sicher entwickelt und konfiguriert ist. Auf diese Art und Weise lassen sich die Risiken verborgener Schwachstellen in Grenzen halten und eine Kompromittierung des kompletten Systems vermeiden. Bei der niedrigeren EAL2-Zertifizierung werden beispielsweise Schwachstellentests nur durch die Entwickler vorgeschrieben. Darin liegt die große Gefahr, dass Annahmen oder gar Irrtümer aus dem Produktdesign und der Entwicklung dann auch in die Test-szenarien übernommen werden. Schwachstellen in der Produktentwicklung können dabei leicht übersehen werden", erläutert Peter Cox. (ma)

BorderWare Technologies

Kontakt: Dagmar Schulz (Presse)

Tel. (0511) 3532469-2, Fax (0511) 3532469-1

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Tel. (0044-20) 8538-1750, Fax (0044-20) 8538-1750

E-Mail: linda@borderware.com

Web: www.borderware.de

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