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Rubrik: Produkte/E-Mail-Security SurfControl: Mit "RiskFilter" erste E-Mail-Filter-Appliance vorgestellt SYSTEMS 2004: Kunde entscheidet zwischen einer Filterlösung auf Software- oder auf Appliance-Basis (01.11.04) - Filtering-Anbieter SurfControl stellte auf der SYSTEMS 2004 ihre erste E-Mail-Filter-Appliance mit dem Namen "RiskFilter" vor. Sie verbindet die einfachen Administrationseigenschaften einer Hardware-lösung mit der Leistungsfähigkeit der Content-Filtering-Technologie von SurfControl. Damit überlässt das Unternehmen seinen Kunden in Zukunft die Entscheidung zwischen einer E-Mail-Filterlösung auf Software- oder auf Appliance-Basis. Mit RiskFilter reagiert SurfControl auf die steigende Nachfrage von Unternehmen nach Appliance-Lösungen. Laut IDC wird der Markt für Sicherheits-Appliances bis 2007 auf ein Volumen von 4,7 Mrd. Dollar anwachsen. Innerhalb dieses Segments wird der Umsatz mit Appliances für ein sicheres Content Management von 397 Mio. Dollar im Jahr 2003 auf 1,6 Mrd. Dollar im Jahr 2007 ansteigen.
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"Mit SurfControl RiskFilter können wir unseren Kunden maximalen Schutz gegen E-Mail-Sicherheitsrisiken bieten, unabhängig von der gewählten Implementierungsweise", erklärte Gernot Huber, Marketing Manager Central Europe von SurfControl, und ergänzt: "E-Mail-Appliance ist nicht gleich E-Mail-Appliance. Entscheidend ist die Qualität der Software, die auf der Appliance läuft. SurfControl verfügt über jahrelange Erfahrung im Bereich Content-Filtering-Software, besitzt ein in der Branche bislang einzigartiges globales Content-Team und kann eine Filtertechnologie vorweisen, die den Kunden eine individuelle Anpassung der Lösungen an ihr jeweiliges Umfeld erlaubt." Mehr Sicherheit durch neue
Filtering-Technologie SurfControl RiskFilter enthält 15 verschiedene E-Mail-Sicherheitsebenen zur Abwehr von Spam, Viren, Würmern und anderen E-Mail-Risiken. Dabei nutzt das Produkt nach eigenen Angaben derzeit mehr Wörterbücher und Sprachen als irgend eine andere Appliance auf dem Markt. Zudem setzt RiskFilter anspruchsvolle Filterverfahren auf der Basis von Spam-Fingerprints sowie heuristischen und lexikalischen Analysen ein, um bei der Abwehr von E-Mail-Risiken ein Maximum an Trennschärfe zu erzielen. Die neue E-Mail-Filter-Appliance basiert auf einem besonders geschützten Linux-Betriebssystem, was die Zahl der Komponenten und möglichen Angriffspunkte reduziert und für ein Optimum an Geschwindigkeit und Sicherheit sorgt. Überdies bietet SurfControl RiskFilter besonderen Schutz vor Denial-of-Service- und Directory-Harvest-Angriffen. Da die Appliance über einen eigenen Mail Transport Agent (MTA) verfügt, kann sie vorgegebene Limits hinsichtlich der Zahl der Mails pro Minute, der Verbindungen pro Minute, der Anzahl identischer Mails pro Minute sowie der ungültigen Empfänger von der gleichen IP-Adresse ausnahmslos erfüllen. Geschützte Netzwerkgrenzen SurfControl RiskFilter wird an der Außengrenze des Netzwerks installiert und gibt Unternehmen dadurch die Möglichkeit, Sicherheitsrisiken über den E-Mail-Verkehr vor dem Eindringen in das Netzwerk abzufangen. Die Konfiguration und Administration von SurfControl RiskFilter erfolgt über ein sicheres Web-Interface. Die Appliance gibt dem IT-Verantwortlichen Funktionen für das Spam-Management an die Hand, ermöglicht das Anlegen von "Black and White Lists" und erlaubt die Archivierung von E-Mails. Flexible Filter-Regeln und umfassende Reports tragen zusätzlich dazu bei, eine einfache Administration zu gewährleisten. SurfControl RiskFilter unterstützt Unternehmen zudem beim Management ihrer internen E-Mail-Kommuni-kation, unterbindet die Verbreitung unangemessener Inhalte an den Mitarbeiter-PCs und verhindert zudem, dass vertrauliche Firmeninformationen nach außen gelangen. Spam ist mehr als nur lästig Spam dient in vermehrtem Umfang als Transportmedium für Straftaten wie Identitätsdiebstahl und Kredit-kartenbetrug. Per E-Mail übertragene Viren setzen mittlerweile nicht nur PCs außer Gefecht und nehmen Netzwerkressourcen in Beschlag, sondern können auch Desktop-Computer für ihre Zwecke einspannen und zur Weiterleitung von Mails missbrauchen, um die Identität des eigentlichen Spammers zu verschleiern. Die wachsende Nachfrage nach E-Mail-Appliances ist zum einen das Ergebnis ständig steigender Sicherheits-risiken beim E-Mail-Verkehr. Auf der anderen Seite suchen IT-Verantwortliche zunehmend nach Lösungen, welche bereits am Gateway Abwehrmaßnahmen einleiten und gleichzeitig die Übertragung wichtiger geschäftlicher E-Mails nicht beeinträchtigen. "Wenn man das Spam-Unwesen als die organisierte Kriminalität im Internet betrachtet, müssen wir mindestens ebenso gut organisiert sein, um diese Machenschaften zu unterbinden", sagt Gernot Huber. "SurfControl RiskFilter beschränkt sich nicht auf das bloße Scannen von E-Mails, sondern fragt sie regelrecht ab. Die Appliance hilft den Firmen, ihre Netzwerke bei minimaler menschlicher Intervention und mit geringstmöglichem Zeitaufwand zu schützen." Preise und Verfügbarkeit: SurfControl RiskFilter ist in den drei Versionen E10, E20 und E30 lieferbar. E10 ist für 1 bis 500 Benutzer, E20 für bis zu 2.000 Benutzer und E30 für maximal 5.000 User vorgesehen. SurfControl RiskFilter wird in Nord-amerika und Europa ab Mitte Oktober allgemein verfügbar sein, wobei die Version E20 sofort in allen Regionen, die Version E10 dagegen nur in Europa angeboten werden wird. Die Preise der Modelle E10, E20 und E30 betragen 12.900, 26.000 bzw. 49.000 Dollar. Die jährlichen Subskriptionsgebühren machen jeweils die Hälfte des Kaufpreises aus. (ma) SurfControl Dorotheergasse
7, A-1010 Wien Kontakt: Gernot Huber Tel. (0043-1) 5134415-118, Fax (0043-1) 5134402 E-Mail: gernot.huber@surfcontrol.com Web: www.surfcontrol.com
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