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Rubrik: Produkte/E-Mail-Security Reduzierung der Datenübertragung bei Spam-Mails Partnerschaft mit Symantec verbessert die Anti-Spam-Infrastruktur von MessageLabs (19.03.05) - MessageLabs und Symantec gaben im September 2004 bekannt, dass sie durch ihre Technologiepartnerschaft verbesserte Managed Anti-Spam-Services für Unternehmen überall auf der Welt zur Verfügung stellen werden. Gemäß der Vereinbarung führte MessageLabs bereits die Integration der "Brightmail" Anti-Spam-Technologie mit ihrer eigenen proaktiven "Skeptic"-Anti-Spam-Technologie durch, und schuf somit eine Managed Anti-Spam-Lösung mit der Bezeichnung "MessageLabs Anti-Spam 4.0".
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Momentan installiert das Unternehmen die neue "Traffic-Shaping"-Technologie von Symantec an den äußersten Bereichen ihrer globalen Infrastruktur von 14 Daten-Centern. Mit der Kombination aus Symantecs Anti-Spam-Technologie mit der Managed E-Mail Security-Umgebung von Message-Labs ergibt sich eine mehrschichtige Lösung für Unternehmenskunden. Die Technologie von Symantec steuert den E-Mail-Verkehr auf TCP (Transmission Control Protocol)-Ebene und begrenzt das Volumen eingehender Spam-E-Mails, selbst wenn dieses von den Spammern erhöht wird. Die Spammer werden identifiziert und auf Netzwerkebene gezwungen, die Datenübertragungsrate zu drosseln. Dieser Effekt wird erzielt, indem zur Eindämmung des
Versenders Standardfunktionen des TCP/IP-Protokolls wie Fehlerkorrektur und
Quality of Service ausgenutzt werden. Zum einen gelangen dadurch Datenpakete
nur mit reduzierter Geschwindigkeit in das Netzwerk von MessageLabs, und zum
anderen kommt es zu einem Rückstau auf den Servern des Spammers. Auf diese
Weise ist MessageLabs nicht länger gezwungen, bekannte Spam-E-Mails für ihre
Kunden empfangen, identifizieren und anschließend bearbeiten zu müssen.
(MessageLabs: ma) |
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