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Rubrik: Produkte/E-Mail-Security Keine vertraulichen Informationen verlassen das Netzwerk E-Mail-Systeme umfassend vor Attacken schützen (11.05.05) - BorderWare Technologies stellte ihre "MXtreme Mail Firewall" in der Version 5.0 vor. Das Produkt soll unternehmenseigene E-Mail-Systeme umfassend vor Attacken zu schützen und im Hinblick auf potenzielle Schwachstellen absichern. Es bietet um 30 Prozent verbesserte Durchsatzraten im realen Einsatz als die Vorgängerversion, so dass deutlich größere E-Mail-Volumina innerhalb der bereits bestehenden Infrastruktur verarbeitet werden können.
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Zudem ist es mit Version 5.0 ist es jetzt möglich, in Echtzeit "Directory Lookups" durchzuführen. Jedes Update auf dem Directory Server wird dabei automatisch von der MXtreme 5.0 erkannt und übernommen. Neben dem klassischen Policy Management sind Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen mit umfangreichen regulatorischen Anforderungen in Bezug auf E-Mail-Anwendungen konfrontiert. Um Firmen hier ebenfalls zu entlasten, sind die Content-Filter-Funktionen erweitert worden und können jetzt flexibler eingesetzt werden. Unerwünschte Inhalte jeder Form können zurückgewiesen werden, ebenso vertrauliche Informationen. Die 5.0 enthält als Schlüsselfunktion die so genannte
Objectionable Content Filtering- (OCF-)Liste. Diese Liste kann direkt vom
Endanwender gepflegt, ergänzt und für unterschiedliche Bedürfnisse
kundenspezifisch erweitert werden. Zusätzlich können Regeln für den Mailein-
und -ausgang definiert werden. Damit können zum einen unerwünschte Inhalte
entsprechend zurück gewiesen werden, zum anderen verlassen aber auch keine
vertraulichen Informationen wie beispielsweise Patientendaten (Personal
Health Information = PHI) das Netzwerk. (BorderWare: ma) |
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