Rubrik: Produkte/E-Mail-Security

Mehrstufige Schutzfunktionen zur Erkennung von Viren, Spyware, Trojaner und Exploits

Neue Quarantäne-Filter und Suchoptionen

(11.08.05) - GFI hat die Veröffentlichung einer neuen Version der E-Mail-Sicherheitssoftware "GFI MailSecurity for Exchange/SMTP" bekannt gegeben. Version 9 bietet neue Quarantäne-Filter und Suchoptionen sowie die Möglichkeit einer Konfigurierung per Web-basiertem Fernzugriff. Zu den mehrstufigen Schutzfunktionen der E-Mail-Security-Lösung zählen verschiedene Antiviren-Engines, eine Inhalts- und Anhangskontrolle, die Erkennung von Spyware und Exploits sowie der "Trojan & Executable"-Scanner.

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Einrichtung individueller Quarantäne-Filter zur schnelleren Überprüfung Innerhalb des Quarantäne-bereichs von GFI MailSecurity 9 können Administratoren mehrere Suchordner (ähnlich wie bei Microsoft Outlook) anlegen, mit deren Hilfe sich herausgefilterte E-Mails einfacher und schneller verwalten lassen. Beispielsweise ist es möglich, für einen bestimmten Anwender einen Quarantäne-Ordner für Mitteilungen zu erstellen, die per Virenkontrolle abgefangen wurden, sowie einen weiteren für E-Mails, die die Anhangskontrolle als verdächtig eingestuft hat. So können Systemverwalter schneller entscheiden, welcher Ordner zuerst kontrolliert werden soll. Die Überprüfung des Ordners für die Anhangskontrolle ist unter Umständen wichtiger, da er E-Mails mit Anhängen enthalten kann, die der Empfänger besonders dringend benötigt.

Zudem lassen sich alle unter Quarantäne gestellten E-Mails bequem mit der neuen Suchfunktion von GFI MailSecurity durchsuchen, zum Beispiel innerhalb der als gefährlich eingestuften ein- oder ausgehenden Post eines Anwenders. Weitere Suchoptionen bestehen für Absender und Empfänger sowie den Auslöser für die Quarantäne. Administratoren bleibt somit erspart, Mitteilungen unter herausgefilterten E-Mails einzeln suchen zu müssen. (GFI: ma)

 
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