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Rubrik: Produkte/E-Mail-Security "GFI MailSecurity 10" mit Virenschutz und RSS-Feeds zu Quarantäne-E-Mails RSS-Feeds bieten effizienten Überblick über isolierte E-Mails (24.05.06) - GFI Software hat ein Update ihres E-Mail-Sicherheitsprodukts "GFI MailSecurity for Exchange/SMTP" angekündigt. Die neue Version 10 der Schutzsoftware erhält mit "Grisoft AVG" eine zusätzliche Antiviren-Engine, um eine noch höhere Erkennungsquote bei Viren und schnellere Reaktionszeiten zu ermöglichen. GFI MailSecurity unterstützt bereits mehrere Antiviren-Engines unterschiedlicher Hersteller. Die nunmehr fünf Viren-Scanner von Grisoft, BitDefender, Kaspersky, McAfee und Norman sorgen für eine schnelle Reaktionszeit bei neu identifizierten Viren. Viren, Würmer, Trojaner und andere Malware lassen sich schneller abfangen und neutralisieren, sodass sie nicht ins Firmennetzwerk gelangen können.
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Mit Version 10 können sich Administratoren zudem per RSS-Feeds bequem über unter Quarantäne gestellte E-Mails informieren lassen. GFI MailSecurity for Exchange/SMTP 10 wird im dritten Quartal 2006 verfügbar sein. Neben den helfen weitere Schutzmodule unter anderem bei der Abwehr von Zero-Day-Viren und ähnlicher Malware, für die noch keine aktualisierten Virendefinitionen verfügbar sind - wie neue böswillige ausführbare Dateien, hochspezialisierte, zielgerichtete Trojaner sowie gefährliche E-Mail-Inhalte und Nachrichten mit zerstörerischen Skripten. Regeln zur Anhangs- und Inhaltskontrolle von E-Mails erlauben es Administratoren, Anlagen nach Inhalts- und Dateityp unter Quarantäne zu stellen. Des Weiteren soll der "Trojan & Executable"-Scanner beim Aufspüren noch unbekannter böswilliger exe-Dateien helfen, indem Auswirkungen ausführbarer Dateien analysiert werden. (GFI: ra) |
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