|
|
Rubrik: Produkte/E-Mail-Security Sichere E-Mail-Kommunikation unter Unix mit Anti-Spam-Funktionalität Gateway-Schutz in Echtzeit mit Virenscanner und Kontrollsummenanalyse (22.03.07) - Avira ergänzt ihr Portfolio für Linux-basierte Umgebungen um eine weitere Security-Lösung: Die "Avira AntiVir MailGate Suite" für Unix liefert neben der klassischen Erkennung von Viren und Malware auch einen vollumfänglichen Schutz vor Spam-E-Mails. Die Software überprüft den ein- und ausgehenden SMTP-Datenverkehr samt Anhängen in Echtzeit und fängt verseuchte Nachrichten bereits am Server ab. Zusätzliche Sicherheit gewährleistet die "Outbreak Detection"- eine neue Sicherheitsfunktion, die frühzeitig unbekannte digitale Schädlinge erkennt.
Anzeige
Damit verschaffen sich Unternehmen gegenüber rein signaturbasierter Viren- und Malware-Erkennung einen Zeitvorteil von bis zu zwölf Stunden bei der Abwehr von Angriffen. Der elektro-nische Postverkehr stellt auch unter Unix eine permanente Gefahrenquelle dar: Spam-Nachrichten treiben zum einen die Betriebskosten durch die Belastung von Netzwerkverbindungen und Speichern sowie entgangene Arbeitszeit in die Höhe. Zum anderen diesen sie häufig auch als Transportmedium für virenverseuchte Anhänge, die sich auf diese Weise den Weg ins Unternehmen bahnen und ebenfalls Schaden anrichten können. Beiden Gefahrenquellen schiebt die MailGate Suite durch die neue Anti-Spam-Funktionalität wirksam einen Riegel vor. Die integrierte Anti-Spam-Technologie der Software für Unix-Plattformen beruht auf einem neuartigen Verfahren und erreicht nach Herstellerangaben eine Erkennungsrate von über 98 Pro-zent. Anders als bislang werden unerwünschte Nachrichten nicht durch die inhaltliche Analyse, sondern anhand ihrer Verbreitungseigenschaften zuverlässig aus dem Verkehr gezogen. Die Software setzt dazu Kontrollsummen-Algorithmen ein, die E-Mails und deren Anhänge miteinander vergleichen und klassifizieren. Durch diese erstellten Prüfsummen lässt sich eindeutig feststellen, ob eine Nachricht oder ein Attachment massenhaft versendet wurde. Mit dem so genannten Black- und White-Listing können Unternehmen ihre digitale Kommunikation auch individuell steuern: So lassen sich bestimmte E-Mail-Adressen auf eine schwarze Liste setzen und werden auf keinen Fall durchgelassen. Umgekehrt besteht die Möglichkeit, Kontaktadressen auf die Liste der erwünschten Mails zu setzen. Nachrichten dieser Absender werden automatisch als vertrauenswürdig eingestuft und sind von der Überprüfung ausgenommen, so dass sie schneller zum Empfänger gelangen. (Avira: ra) |
||
|