Rubrik: Produkte/E-Mail-Security

E-Mail- und Collaboration-Server als kompatible Alternative zu Microsoft Exchange

Lösung zeichnet sich durch Filterung, Backup und Restore sowie Disaster Recovery aus

(01.10.07) - PostPath bietet Anwendern von "Microsoft Exchange 5.5" einen schnellen Migrations-pfad zu modernen Collaboration-Funktionen an. Das Unternehmen stellt einen E-Mail- und Collaboration-Server her, der sich als direkt kompatible Alternative zu Microsoft Exchange einsetzen lässt. Die Migration von Exchange 5.5 auf den PostPath Server kann in nur einem Schritt erfolgen. Unternehmen sparen sich so den Aufwand und die Kosten für den weitaus komplizierteren Umstieg auf eine neuere Exchange-Version. Gleichzeitig wird ihr Collaboration-System damit fit für gestiegene Ansprüche wie Unterstützung von mobilen Geräten, unbegrenzte Postfachgröße und einfache und kostengünstige Speicherverwaltung.

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Auf Unternehmen, die derzeit noch Exchange 5.5 einsetzen, lastet ein enormer Migrationsdruck von allen Seiten. Anwender verlangen größere Postfächer, wollen ihre mobilen Geräte in die Infrastruktur einbinden und fordern zuverlässigen und flexiblen Zugang zum Internet. IT-Leiter erwarten hohe Verfügbarkeit des Systems, effiziente E-Mail-Weiterleitung und hoch entwickelte Failure-Safe-Möglichkeiten sowie generell den rechtskonformen Betrieb der Lösung. Hinzu kommt die Tatsache, dass Microsoft bereits im Jahr 2005 den erweiterten Support für Exchange 5.5 eingestellt hat.

Trotzdem scheuen nach wie vor viele Unternehmen davor zurück, auf eine neuere Version von Exchange zu migrieren. Laut den Analysten von Gartner setzen immer noch rund 20 Prozent der Exchange-Anwender die Version 5.5 ein. Dies hat mit zwei Faktoren zu tun, die die Migration aus Sicht der Anwender unattraktiv machen:

·         Kosten, Komplexität und Beeinträchtigungen des laufenden Betriebs, die bei der Migration entstehen. Die Migration kann nur in mehreren Schritten über eine Server-Zwischenstation erfolgen. Betriebssysteme, Hardware und Gerätetreiber benötigen ein Update. Für die Administration und die Benutzerverwaltung müssen die Werkzeuge umgestellt werden.

·         Wichtige Probleme wie die unterdimensionierte JET-Datenbank für E-Mail-Konten sind nach wie vor ungelöst.

Neben der unkomplizierten Migration bietet nach eigenen Angaben der PostPath Server den Unternehmen eine Reihe von Vorteilen gegenüber der Exchange-Plattform. Hierzu gehören eine einfache Installation und Administrierbarkeit sowie hohe Leistungsfähigkeit und Hochverfügbarkeit des Systems. Gleichzeitig müssen die Unternehmen nicht in neue Server-Hardware, Speicher-kapazitäten und Softwarewerkzeuge investieren. Die Lösung bietet Internetzugang über AJAX unabhängig vom eingesetzten Browser. Anwender haben unbegrenzt große Postfächer zur Verfügung. Unterschiedlichste mobile Geräte können in die Infrastruktur eingebunden werden. Außerdem zeichnet sich die Lösung durch auf Standards basierte Filterung, Backup und Restore sowie Disaster Recovery aus.

Der PostPath Server ist kompatibel zu Active Directory, Outlook und anderen Versionen des Exchange Servers, ohne Konnektoren oder Plug-Ins zu benötigen. Daher können Unternehmen schrittweise über einen längeren Zeitraum hinweg migrieren, während der PostPath Server parallel zur bisherigen Infrastruktur operiert. (PostPath: ma)

 

 
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