Rubrik: Produkte/E-Mail-Security

Security-Gateway agiert mit neuem dreistufigen Verfahren gegen unerwünschte Mails

Vorteile beim Spam-Schutz durch Greylisting-Konzept

(23.12.08) - Linogate verwendet in der Version 5.1 ihres Internet-Security-Gateways "Defendo" ein besonders wirksames Greylisting-Konzept, um Unternehmen vor Spam-, Viren- und anderen schädigenden E-Mails noch effektiver zu schützen. Das Produkt wird als Internet Security-Gateway vor dem lokalen Netzwerk eingesetzt und bietet einen Rundumschutz gegen praktisch alle Bedrohungen aus dem Internet.

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Das neue Greylisting-Konzept bietet erfolgreiche Abwehrmechanismen gegen Spam-, Viren- oder schädlichen E-Mails und greift bereits vor dem eigentlichen Spam-Filter oder Virenscanner. Werden dem Defendo eingehende E-Mails direkt per SMTP zugestellt, werden sie zunächst temporär abgewiesen und erst nach erneutem Zustellversuch durch den Mail-Server angenommen. Bei vielen Spam-Mails oder malignen E-Mails unterbleibt ein erneuter Zustellversuch - die unerwünschte E-Mail ist somit abgewehrt.

Drei neue Funktionen im Defendo machen das Greylisting-Konzept nun deutlich effektiver. Ein spezieller Modus hilft Administratoren von Exchange 2000 oder älteren Versionen bei der früh-zeitigen Abwehr von Spam.

Greylisting entlastet

Wer Wert auf Performance legt, hat schon mit der einfachsten Greylisting-Funktion deutliche Vorteile. Hier schaltet sich das Greylisting-Verfahren erst ein, wenn die Absender-IP auf einer der einschlägigen DNS-Datenbanken mit bekannten Spam-Versendern und dynamischen IP-Adressen verzeichnet ist. Unerwünschte E-Mails werden so vor dem System abgefangen. Internet-Verbindung und Defendo werden entlastet. Der reguläre E-Mail-Verkehr muss das Greylisting nicht passieren.

Greylisting auch für Exchange 2000 oder ältere Versionen

Eine deutliche Verbesserung bietet das neue Konzept für Betreiber von E-Mail-Domains, bei denen alle Empfänger-Adressen akzeptiert werden, wie beim Sammelpostfach oder "Catch-all"-Domains, aber auch für interne Mail-Server, die keine Möglichkeit bieten, die Gültigkeit bestimmter Empfänger-Adressen im Vorfeld zu verifizieren. Dies gilt im Besonderen für Exchange 2000 und ältere Versionen. Hier kann durch den Einsatz von Greylisting die Anzahl sogenannter Spam Bounces oder Collateral Spam stark reduziert werden. Durch Abgleich mit den Absender-Adressen ausgehender Mails erkennt das neue Greylisting-Verfahren des Defendo aktive Benutzer im Netzwerk und schließt eingehende Mails an diese Adressen vom Greylisting aus. Alle anderen E-Mails müssen weiterhin die Graue Liste überwinden. Die Anzahl der erzeugten Unzustellbarkeits-benachrichtigungen nimmt deutlich ab und alle beteiligten Systeme werden entlastet. (Linogate: ra)

 

 
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