Rubrik: Produkte/Firewalls

Network Associates: Viren- und Hacker-Attacken frühzeitig ausfindig machen

Intrusion Detection-System wurde erweitert und verbessert

(30.03.02) - Im Geschäftsbereich McAfee erweiterte Network Associates ihre Sicherheitssoftware um die Security-Tools „Desktop Firewall Version 7.5“ und "Threat Scan Version 2.0", die Unternehmensnetzwerke vor Hacker-Angriffen und Computerviren schützen. Die Firewall schützt einzelne Computer gegen Attacken von außerhalb und innerhalb des eigenen Netzwerks und vereitelt Manipulationsversuche. Das integrierte Intrusion Detection-System wurde erweitert und verbessert. „Die IP Spoofing Intrusion Detection-Funktion schlägt Alarm, wenn eine Anwendung eine IP-Adresse verwendet, die nicht mit dem lokalen System übereinstimmt und schützt damit wirksam gegen Trojaner“, erklärte Guy G. Goodman, Regional Vice President Germany bei Network Associates.

Guy G. Goodman: „Die IP Spoofing Intrusion Detection-Funktion schlägt Alarm, wenn eine Anwendung eine IP-Adresse verwendet, die nicht mit dem lokalen System übereinstimmt und schützt damit wirksam gegen Trojaner.“

Über McAfees zentrale Managementkonsole „ePolicy Orchestrato“ (ePO) werden sämtliche Versuche von Angreifern, in das Netzwerk einzudringen, das heißt Anzahl, Art und Quelle der Attacken, dokumentiert. Darüber hinaus kann der Administrator über ePO den Einsatz von Software – etwa NAP files – und das nötige Updating koordinieren. Die ePO-Plattform unterstützt das Policy Management, ist skalierbar und für eine große Anzahl von Clients ausgelegt. Die Firewall ermöglicht speziellen Support für „Trusted Networks“, das heißt der User kann eine Liste mit zuverlässigen IP-Adressen anlegen. Sie ist kompatibel mit Windows XP.

McAfees Threat Scan Version 2.0 macht Viren- und Hacker-Attacken frühzeitig ausfindig, bevor sie größere Schäden anrichten können. Mit seiner Funktion der Virus Vulnerability Identification spürt das Security-Tool vorhandene Schwachstellen und Sicherheitslücken innerhalb der Netzwerkinfrastruktur auf und protokolliert die vorhandenen Resultate zur näheren Auswertung. Administratoren können für geografisch verteilte Netzwerke von einem zentralen Ort aus scannen und die Scan-Informationen verwalten. ThreatScan wird ebenfalls über die zentrale Managementkonsole ePolicy Orchestrator (ePO) verwaltet. (ma)

Network Associates

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