Rubrik: Produkte/Firewalls

Check Point: "VPN-1 SecureClient" erweitert

Zwei neue Zugangsarten ermöglichen die zentrale Überprüfung des
Remote-Datenverkehrs

(14.06.03) - Check Point präsentiert eine erweiterte Version ihres "VPN-1 SecureClient". Der VPN-Client mit zentral verwalteter Personal Firewall wurde um zwei neue Zugangsarten ergänzt: Hub-Mode und Visitor-Mode. Diese Optionen ermöglichen die zentrale Überprüfung des Remote-Datenverkehrs, die direkte Kommunikation zwischen Clients und umfangreiche Möglichkeiten des Fernzugriffs von jedem beliebigen Standort aus.

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IT-Manager stehen häufig vor dem Problem, Remote-Kommunikation zwischen Mitarbeitern absichern zu müssen, wenn diese auf das Internet zugreifen, um direkt miteinander zu kommunizieren oder im Web zu surfen. Dies geschieht häufig unter Umgehung des unternehmenseigenen Netzwerkes und der hierfür eingerichteten Sicherheitsverfahren (Policies). Dadurch werden Clients – und damit das Unternehmensnetzwerk – anfällig für Cyber-Angriffe, z. B. durch Viren oder Würmer. Andererseits stehen Mitarbeiter, die außerhalb des Büros arbeiten, häufig vor der Schwierigkeit, dass die Netzwerkinfrastrukturen die VPN-Client-Kommunikation einschränken. Solche Probleme lassen sich jetzt mit den neuen Zugangsarten Hub Mode und Visitor Mode des Check Point VPN-1 SecureClient lösen.

Merkmale des Hub-Modus:

·         Bietet Netzwerkadministratoren die Möglichkeit, alle Remote-Zugriffe über ein zentrales Gateway zu leiten. Hierdurch kann der Datenverkehr überprüft werden, bevor er an das Internet, an einen Remote-Standort oder einen anderen VPN-Client weiter geleitet wird.

·         Kosteneinsparungen durch Wegfall von Sicherheitsmaßnahmen wie URL-Filterung und Antivirensoftware an den einzelnen Standorten.

·         Remote-Benutzer können per Client-to-Client-Kommunikation, z.B. Microsoft NetMeeting und Voice over IP (VoIP), sichere Verbindungen zwischen Remote-Benutzern untereinander sowie zwischen Remote-Benutzern und dem Unternehmens-LAN einrichten.

Merkmale des Visitor-Modus:

·         Ermöglicht Verbindungen von jedem Standort aus, unabhängig von der Netzwerkkonfiguration der Firewall, NAT-Einrichtungen oder Proxy-Server. Diese Lösung ist besonders interessant für Unternehmen, deren Mitarbeiter an Kundenstandorten eingesetzt werden und von dort aus mit dem Unternehmen kommunizieren.

·         "Die Remote-Kommunikation ist im heutigen dynamischen Geschäftsumfeld nicht mehr wegzudenken, allerdings muss sie ohne Sicherheitsrisiko erfolgen können", kommentiert Ulrich Glasner, Regional Director der Region Central Europe bei Check Point Software Technologies. "Mit VPN-1 SecureClient im Hub Mode wird sogar die Kommunikation über das Internet und zwischen mehreren Clients den gleichen strengen Sicherheitsmaßnahmen unterzogen, wie der interne Netzwerkverkehr."

Mit zentralen Funktionen für das Netzwerkmanagement und für die Einrichtung persönlicher Firewalls sorgt VPN-1 SecureClient dafür, dass die Kommunikation zwischen Clients kein Risiko durch Netzwerkattacken verursacht und keine Hintertür für den unbefugten Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk öffnet. VPN-1 SecureClient lässt sich mit sehr geringem Aufwand für eine große Zahl mobiler Arbeitskräfte installieren. (ma)

Check Point Software Technologies

Ansprechpartner: Gabi Schwarz

Tel. (0811) 60052-0, Fax (0811) 60052-99

E-Mail: info@checkpoint.com

Web: www.checkpoint.de

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