Rubrik: Produkte/Firewalls

AlphaShield: Blaster, Lovsan & Co - keine Chance mit "AlphaShield"-Hardware-Firewall

Mit "AlphaShield" wird die IP-Adresse unsichtbar und reagiert nicht auf Port-Scans

"AlphaShield Box" verhindert einen ein Angriff über Ports.
(29.08.03) - Anders als Software-Firewalls, die vom "Blaster" geknackt wurden, sichert die "AlphaShield"-Hardware-Firewall vom gleichnamigen Hersteller den Rechner vor aktuellen Schädlingen wie "Lovsan". Zurzeit richtet der Lovsan-Wurm beträchtliche Schäden im Internet an. Der Wurm ist unter verschiedenen Namen bekannt "W32.Blaster", "W32Lovsan" oder "Win32. Poza". Besonders betroffen von diesem Schädling sind PCs, die Windows XP, Windows 2000 und Windows NT4.0 als Betriebssystem haben. Im Gegensatz zu Viren und Trojanern verbreitet sich der Wurm nicht über E-Mails oder über Internet-Seiten, sondern ist selber aktiv, d. h. jeder der online geht, kann sich den digitalen Wurm einfangen. Gegen den Blaster oder Lovsan helfen kein Virenscanner und auch keine herkömmliche Software-Firewall, denn der Wurm kommt über einen Port auf den Rechner. Innerhalb weniger Stunden richtete der Wurm bereits immense Schäden an.

Schutz durch eine Hardware-Firewall – auch in der Zukunft

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Die "AlphaShield"-Hardware-Firewall vom gleichnamigen Hersteller den Rechner schützt vor dem aktuellen Schädling. Außerdem schützt er z.B. vor Bugbear und Fizzer, die Anfang des Jahres einige Aufregung verursacht haben, und insbesondere vor allen Würmern, die in Zukunft noch auftauchen werden und sich auf die gleiche Weise verbreiten. Diese Angreifer wählen eine zufällige IP-Adresse und nutzen die offenen Ports, um sich in das System zu schleichen. Durch die AlphaShield ist die IP-Adresse unsichtbar und reagiert nicht auf Port-Scans, so dass der Wurm den Rechner nicht findet. So hat der Wurm keine Chance den Computer zu befallen.

Der User merkt nicht unbedingt sofort, ob er sich den Wurm eingefangen hat. Durch den Wurmangriff wird das System instabil. Auf dem Rechner öffnet sich ein Popup Fenster, in dem steht, dass der "RCP-Dienst" ausgefallen ist und dass der Rechner herunterfährt. Seit sich Blaster verbreitet, muss jeder User sofort reagieren, um sich davor zu schützen. Microsoft bietet Updates an, die diese Sicherheitslücke schließen. Ist der Rechner jedoch bereits befallen, so versucht der Wurm das Update zu verhindern bzw. wird immer wieder als Backup eingespielt.

Keine Patches und Updates nötig

Jeder Computernutzer ist gezwungen zu handeln, es sei denn er hat die "AlphaShield Box" als Firewall zwischen dem Internet-Zugang und den PC installiert, so dass ein Angriff über die Ports verhindert wird. Vikash Sami, Erfinder des AlphaShield und CEO, sagt dazu: "Ich finde es nicht User-freundlich, dass man permanent gezwungen ist Patches und Updates herunterladen zu müssen, um sich vor Würmern zu schützen. Das war ein Grund für mich die AlphaShield-Firewall zu entwickeln, für die keinerlei Updates notwendig sind." (ma)

AlphaShield West Europe GmbH

Friedrich-Ebert-Str. 193, D-41236 Mönchengladbach

Tel. (02166) 144940, Fax (02166) 144941

E-Mail: webmaster@alphashield-europe.com

reseller@alphashield-europe.de (für Reseller-Anfragen)

Web: www.alphashield.de

www.alphashield-europe.com

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