Rubrik: Produkte/Firewalls

AlphaShield: Tipps und Vergleich zwischen Hardware Firewall, Router und Software-Firewalls

Sicherer Schutz vor Hackern, Viren und Trojanern

(17.10.03) - Neben Software-Firewalls und Router bietet die "AlphaShield"-Hardware vom gleichnamigen Hersteller Firewall-Schutz beim Surfen im Internet. Die AlphaShield-Box und -Router benutzen im Gegensatz zu Software-Firewalls nicht die CPU und entziehen somit dem Computer keine Leistung. Router bieten einen minimalen Sicherheitsvorteil gegenüber Computern ohne ein Sicherheitssystem. AlphaShield ist eine Plug and play-Hardware Box und braucht weder eine Konfiguration noch Patches und Upgrades. Router sind zwar auch Hardwarekomponenten, die allerdings eine Software benötigen, damit sie funktionieren. Im Gegensatz zur AlphaShield sind Router weder mit der "RPA"- (Real Time Packet Authorization-)Technologie, noch mit der Stealth-IP-Technologie ausgestattet, d. h. die IP-Adresse ist sichtbar und Datenpakete werden nicht gescannt. Software-Firewalls nutzen zwar die Stealth-IP-Technologie, besitzen aber weder RPA- noch die AlphaGAP-Technologie. Bei den Software-Firewalls wird ein Hacka-Angriff durch ein Pop-up-Fenster angezeigt, bei der AlphaShield leuchtet eine LED-Anzeige auf der Box und bei Routern gibt es keine Anzeige. Die AlphaShield ist zudem die einzige Firewall, die auch gegen Viren resistent ist und damit nicht von Viren, Würmern und Trojanern und anderen "Schädlingen" einfach ausgeschaltet werden kann. Hierzu müsste ein Virus zunächst den Quell-Code des AlphaShield-Chips knacken, was angesichts einer 1048-Bit-Encrypt-Technologie nahezu unmöglich ist.

Anzeige

AlphaShield-Firewall

Die AlphaShield-Firewall benötigt keine Software und keinerlei Konfiguration und ist unabhängig vom Betriebssystem. Sie wird einfach zwischen High-Speed-DSL-Modem und PC (Ethernet - RJ 45) ange-schlossen und bietet sofortigen Schutz. Die Hardware-Firewall hat drei Sicherheitskomponenten, die gegen Hack-Angriffe schützen: Die Stealth-IP-Technologie, die die IP-Adresse unsichtbar macht, außer für denjenigen von dem der User Informationen angefordert hat. Die RPA-Technologie scannt jedes ein- und ausgehende Datenpaket, um zu entscheiden, ob es vom Nutzer frei gegeben wurde und ungefährlich ist. Die dritte und neuartige Technologie ist AlphaGap. Sie bewirkt eine immer wiederkehrende virtuelle Trennung innerhalb der AlphaShield-Box zwischen dem Modem und dem Computersystem. Zusätzlich verwaltet und überwacht die AlphaGap-Technologie in Echtzeit jede ein- und ausgehende IP-Adresse und lässt nur die autorisierten und angeforderten IP-Adressen in das Computersystem. Aufgrund der einfachen Handhabung ist die AlphaShield-Box besonders gut für Computer-Einsteiger geeignet.

Router

Bei einem Router wird die Verbindung zum Internet folgendermaßen hergestellt: Der Router wählt sich über NAT (Network Address Translation) ins Netz und bekommt vom ISP (Internet Service Provider) eine öffentliche Adresse mit der der User dann 253 neue lokale IP-Adressen bekommt, um im Internet zu surfen. Dadurch hat er einen geringen Sicherheitsvorteil gegenüber Usern, die kein Sicherheitssystem haben. Der Nachteil bei NAT ist, die Web-Scripting-Schwachstelle und dass ein E-Mail-Trojaner durch kann, um eine Verbindung aufzubauen. Die Schwierigkeit bei Routern ist, dass sie nicht selbständig entscheiden, welcher Port für wen wann geöffnet wird. Dies muss der Nutzer bestimmen. Sobald ein Port offen ist, ist er für jeden im Internet sichtbar. Die meisten Router sind vom Betriebssystem abhängig, da sie eine Software benötigen, um sie zu konfigurieren.

Software-Firewalls

Die Software-Firewalls verwenden "Stealth IP", sind vom Betriebssystem abhängig und haben deswegen die gleichen Schwachstellen wie das Betriebssystem selbst. Wenn die Software installiert wird, muss der User entscheiden, welcher Sicherheits-Level eingestellt werden soll. Dafür ist Grundvoraussetzung, dass der User über Computer bestens Bescheid weiß. Mittels Pop-up Fenster zeigen die Progamme an, wann ein Hack-Angriff stattfindet. Der Nutzer wird immer wieder um Erlaubnis gefragt, bestimmte Anwendungen zu zulassen, wobei wenig oder überhaupt keine Informationen über die Anwendung angegeben werden. Da Software Firewalls die CPU nutzen, verlangsamen sie das System. Die Schwachstellen dieser Software sind Virusattacken, die die Firewall auf dem Computer deinstallieren, z. B. der BugBear-Virus. Nach einem Jahr muss das einjährige kostspielige Abo verlängert werden, ansonsten ist der Computer ungeschützt. (ma)

AlphaShield West Europe GmbH

Friedrich-Ebert-Str. 193, D-41236 Mönchengladbach

Tel. (02166) 144940, Fax (02166) 144941

E-Mail: webmaster@alphashield-europe.com

reseller@alphashield-europe.de (für Reseller-Anfragen)

Web: www.alphashield.de

www.alphashield-europe.com

Diesen Beitrag per E-Mail versenden Diesen Beitrag ausdrucken