Rubrik: Produkte/Firewalls

Secure Computing: Kunden der Enterprise-Firewall waren umfassend gegen Sasser geschützt

Wurm bereits am Netzwerk-Backbone abgewehrt

(28.05.04) - Secure Computing Corporation hat mitgeteilt, dass die Kunden der Enterprise-Firewall- und -Security-Appliance des Unternehmens vor dem ausgebrochenen Wurm "Sasser" umfassend geschützt waren. Weiterhin geht Secure Computing davon aus, dass die Abwehrmaßnahmen auch gegen eine angekündigte schlimmere Variante von Sasser wirksam sein werden. Sicherheitsexperten haben voraus-gesagt, dass sich der Sasser-Wurm möglicherweise mit Netsky zu einem weit zerstörerischen Wurm zusammenschließen wird. Der erste Sasser-Wurm wurde aufgrund der in "Secure Computings Sidewinder G2"- Security-Appliance eingebetteten "Application Defenses" bereits am Netzwerk-Backbone abgewehrt.

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"Die derzeit verstärkt auftretenden bösartigen Angriffe wie Sasser, MyDoom und Netsky sollten die Branche wachrütteln", sagte Mike Gallagher, Senior Vice President of Product Development bei Secure Computing. "Viele Unternehmen verlassen sich auf Firewalls, die nach dem 'Reagieren und Patchen'-Prinzip arbeiten und nicht in der Lage sind, mit plötzlichen Angriffen wie Sasser umzugehen. Die Konsequenzen können verheerend sein. Firewalls, die wie die Sidewinder auf die Abwehr von Anwendungs-basierenden Angriffen ausgerichtet sind, bieten einen wesentlich besseren Schutz."

Während eine Reihe von Regierungsbehörden wie die britische Küstenwache und Taiwans Post durch den Sasser-Wurm ernsthafte Schäden erlitten, waren Kunden von Secure Computing wie das Department of Planning des US-Bundesstaats Maryland geschützt. "Genau wie bei früheren Würmern wie Blaster schützte unsere Sidewinder uns auch vor dem Sasser-Wurm", berichtete Jim Johnson, Network Manager des Maryland Department of Planning. (ma)

Secure Computing

Kontakt: Evelyn Wetzler

Tel. (089) 710461-10, Fax (089) 710461-11

E-Mail: evelyn_wetzler@securecomputing.com

Web: www.securecomputing.com

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