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Firewall und VPN-Lösung ermöglicht Begrenzung von Bandbreite Doppelte Antiviren-Engine für noch mehr Sicherheit (31.03.06) - Kerio Technologies stellte die neue Version 6.2 ihrer Firewall- und VPN-Lösung "WinRoute Firewall" vor. Das Sicherheitspaket verfügt nun über die Möglichkeit, die Bandbreite für einzelne Nutzer zu begrenzen. Zudem können Administratoren neben dem integrierten Viren-scanner von McAfee einen weiteren Scanner hinzufügen. Dabei haben die Kunden die Wahl zwischen sieben Virenscannern anderer Hersteller wie Computer Associates, Sophos, Symantec und anderen.
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Oft sind es nur ein paar wenige Benutzer, die beispielsweise durch sehr große Downloads besonders viel Bandbreite verbrauchen und die Internetverbindung des gesamten Unternehmens beeinträchtigen. Der neue Bandbreitenbegrenzer der Firewall ermöglicht es nun dem Administrator, für diese Benutzer die Bandbreite der Internetverbindung zu beschränken. Dies kommt wiederum sensiblen Anwendungen wie Voice over IP (VoIP) zu gute, die immer ein bestimmtes Mindestmaß an Bandbreite benötigen. Der Bandbreitenbegrenzer der WinRoute Firewall 6.2 ermöglicht dadurch kleinen und mittelständischen Unternehmen die Einführung eines einfachen QoS-Mechanismus (QoS: Quality of Service) für die Internetverbindung. Gleichzeitig können Administratoren tägliche oder monatliche Bandbreitenkontingente vergeben. Ebenfalls neu in der Version 6.2 ist die Möglichkeit,
neben dem integrierten Virenscanner von McAfee einen weiteren Virenscanner
einzusetzen. Dabei haben Kunden beispielsweise die Wahl zwischen AVG Server
Edition von Grisoft, NOD32 von eset
Software, eTrust Antivirus von CA, SAVI von Sophos, Symantec, Avast for Kerio
von ALWIL Software oder VisNetic AntiVirus von Deerfield. Alle
Dateien, die durch die WinRoute Firewall wandern, werden dann von beiden Antivirenpro-grammen überprüft. Die WinRoute Firewall überprüft
ein- und ausgehenden VPN-, Web-, FTP- und E-Mail-Verkehr auf Viren. (Kerio: ra) |
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