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"Ashampoo FireWall 1.0" überwacht den ein- und ausgehenden Datenverkehr Programm verschlüsselt Regeln und sämtliche sicherheitsrelevanten Einstellungen (08.08.06) - Die ganz neu entwickelte "Ashampoo FireWall 1.0" soll Probleme vom Rechner fern-halten. Nach der erfolgreichen Einführung der "Ashampoo AntiSpyWare" folgt nun mit der Ashampoo FireWall ein weiteres Sicherheitsprogramm aus eigener Herstellung. Das Programm steht kurz vor der finalen Fertigstellung, die für den 23. August angekündigt ist.
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An möglichen Gefahren für den PC mangelt es ganz bestimmt nicht. Hacker greifen aus dem Internet heraus unbemerkt auf den Rechner des Anwenders zu. Trojanische Pferde öffnen heimlich eine Hintertür, durch die eben solche Hackerangriffe erfolgen können. Ziel mag es dabei sein, Passwörter und Online-Banking-Daten abzugreifen. Ebenso ist es möglich, dass der Rechner in einen Zombie-PC umkonfiguriert wird, der fortan Millionen von Spam-Nachrichten in die ganze Welt versendet. Die FireWall ist automatisch immer dann aktiv, sobald auch Windows hochgefahren wird. Im Easy-Modus wird der Benutzer komplett an der Hand genommen, während im Expert-Modus die Profis Gelegenheit dazu haben, sämtliche Einstellungen der Software zu beeinflussen. Internet-Überwachung: Die Ashampoo FireWall überwacht den ein- und ausgehenden Datenverkehr und schlägt sofort Alarm, sobald ein Zugriff auf die Internet-Verbindung erfolgt. Dieser Zugriff kann abgelehnt, einmalig erlaubt oder über eine schnell aufgesetzte Regel dauerhaft gestattet werden. Blockiert DLL-Trojaner und Hijacker: Das Programm erkennt alle Schadprogramme, die sich selbst heimlich auf dem eigenen Rechner installieren, um ausspionierte Informationen über das Internet an einen Hacker weiterzugeben. Diese Spione lassen sich nicht nur enttarnen, sondern auch gezielt blockieren. Das gilt auch für Anwendungen, die etwa durch einen Virenbefall verändert wurden und nun nicht mehr im ursprünglichen Sinne arbeiten. Einstellungs-Assistent: Er hilft dem Anwender dabei, Regeln für Standardprogramme wie den Internet Explorer, Outlook oder Firefox aufzusetzen, damit diese Anwendungen auf das Internet zugreifen können, ohne jedes Mal gleich einen großen Alarm auszulösen. Regeln lassen sich generell für jedes Programm aufstellen. Sie bestimmen, ob die Anwendung Vollzugriff auf das Internet erhält, gar keinen Zugriff oder nur einen Zugriff über ganz bestimmte Ports. Umfassende Statistik: Die interne Programmstatistik zeigt auf, wie viele Verbindungen bereits erkannt, erlaubt oder blockiert wurden. Es geht natürlich auch genauer. Dann verrät das Programm die einzelnen Anwendungen und verrät detailliert, wann sie wohin Verbindung aufgenommen haben. Um vor Manipulationen der Firewall gefeit zu sein, verschlüsselt das Programm die Regeln und sämtliche sicherheitsrelevanten Einstellungen. Ein Selbstschutz verhindert außerdem das uner-laubte Beenden der FireWall durch die Machenschaften von Viren und anderen Schadpro-grammen. Nützliche Zusatz-Tools wie ein Autostart-Manager, ein Internet-Cleaner und eine Prozess-Übersicht runden die Software ab. (Ashampoo: ra) |
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