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Firewalls für die Absicherung virtueller Server- und Softwarewelten CeBIT 2008: "VPN-1 Power VSX NGX" für die Unterstützung virtueller Rechnerumgebungen (28.03.08) - Check Point Software Technologies präsentierte anlässlich der CeBIT 2008 in Hannover ihre neue Strategie für IT-Sicherheit, die speziell auf die Absicherung virtueller Server- und Software-welten abzielt. In diesem Zusammenhang kündigt der Security-Anbieter eine neue Version seiner Firewall-Lösung "VPN-1 Power VSX NGX" für die Unterstützung virtueller Rechnerumgebungen an.
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Marktbeobachtern wie IDC oder Gartner zufolge gehört das Thema Virtualisierung zu den der-zeitigen IT-Megatrends. So werden laut IDC bis zum Jahr 2010 etwa 20 Milliarden Dollar jährlich allein für Server-Hardware ausgegeben, die die Virtualisierung unterstützt. (Quelle: International Data Corporation: "Worldwide Server Virtualization 2006-2010") Der Hauptmarkttreiber für diese hohe Investitionsbereitschaft ist die Erwartung einer signifikanten Kostenersparnis. Über Virtualisierung können Unternehmen die Anzahl der Server und die zugehörige IT-Hardware im Rechenzentrum deutlich reduzieren. Dies führt zu geringeren Liegen-schaftskosten, verringerten Anforderungen an Stromversorgung und Kühlung sowie zu generell erheblich gekürzten IT-Ausgaben. Aber auch die Hoffnung auf eine vereinfachte Administration der IT-Umgebung und mehr Flexibilität in der Nutzung der Ressourcen veranlassen die Organisationen zu signifikanten Investitionen in "scheinbare" Rechnerwelten. Doch: Wie sicher ist die Vorspiegelung von virtuellen Endgeräten und Ressourcen, die auf der Server-Ebene, auf der Ebene der Speichersubsysteme bzw. Speicher und - serverneutral - auch auf der Netzwerkebene aufsetzen kann? Erfordern virtualisierte Umgebungen ein neues Sicherheits-konzept? "Auf jeden Fall", meint Dr. Christoph Skornia, Security-Experte und Technical Manager Zentral-europa bei Check Point. "Virtuelle Umgebungen erfordern echte Sicherheit. Es wäre fatal oder zumindest nicht Ziel führend, wenn das Unternehmen in seine Virtualisierungspläne nicht auch ein entsprechendes Sicherheitskonzept mit einbeziehen würde. Denn tatsächliche Kostenersparnis, höhere Flexibilität und eine optimale Ausschöpfung der Ressourcen lassen sich nur mit einer Security-Lösung erreichen, die speziell auf die Anforderungen virtueller Infrastrukturen abzielt." Mit VPN-1 Power VSX NGX bietet Check Point ein Produkt an, das durch Virtualisierung der Netzwerksicherheit bis zu 250 physikalische Boxen ersetzen kann. Dies umfasst sowohl Firewall- als auch VPN- und Intrusion Prevention-Lösungen und führt so zu deutlichen Kostensenkungen sowie höherer Leistungsfähigkeit, Flexibilität und Skalierbarkeit. Das jetzt angekündigte, optimierte Release wartet mit einer erweiterten Voice over IP (VoIP)- sowie Instant Messaging-Security auf. Die linear erweiterbare Clustering-Technologie der Lösung ermöglicht eine effizientere Verteilung virtueller Gateways. Die Gesamtperformance und die Skalierbarkeit der Netzwerk-Security werden so mit wachsender Anzahl virtueller Gateways optimiert. Kosten senkend wirkt sich auch das konsequente Ressourcenmanagement in VPN-1 Power VSX NGX aus. Eine schlanke Quality of Service (QoS)-Kontrolle ermöglicht Administratoren, notwendige Änderungen für spezielle Anforderungen diverser Datenverkehrstypen durchzuführen. Der Datenverkehr wird ohne großen Einfluss auf die Performance hinsichtlich der Gesamteffizienz und Netzwerk-Security priorisiert und weist vor allem geschäftskritischen Prozessen immer aus-reichende Ressourcen zu. (Check Point: ma) |
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