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"hyperguard"-Integration für Internet, Web-Hosting- und Cloud-Service-Provider vereinfacht CeBIT 2010: WAF-Service macht durch "Pay-per-Use"-Richtlinien flexible Lizenzierungen möglich (04.02.10) - Internet Service Provider, Web-Hosting- und Cloud-Service-Provider können die neue Version 3.2 von "hyperguard", der Web Application Firewall (WAF) von art of defence, jetzt mittels einer Programmierschnittstelle (API) einfach in ihre eigenen Administrationstools einbinden. Je nach Kundenbedarf bietet der WAF-Service verschiedene Sicherheitsniveaus, durch "Pay-per-Use"-Richtlinien sind flexible Lizenzierungen möglich. Das Unternehmen zeigt die Version 3.2 auf der CeBIT am Stand des Partners GeNUA in Halle 11, Stand B10.
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art of defence ist am US-Markt unter anderem mit hyperguard als WAF-Security-as-a-Service-Angebot in der Amazon-Cloud aktiv. Zudem arbeitet das Unternehmen mit weiteren Cloud-Anbietern und ISPs zusammen, die hyperguard als OEM-Version bereits in ihre Administrationswerkzeuge eingebunden haben. Lesen Sie zum Thema "Managed Services" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de) Eine weitere Neuerung der hyperguard-Version 3.2 ist, dass sich die WAF nun einfach an generische Authentisierungs-Backends anbinden lässt, die auf Basis von Web-Services entwickelt wurden. Die Anbindung von hyperguard an Standard-Authentisierungssysteme wie LDAP-Server ist bereits seit Langem implementiert. Jetzt können auch Unternehmen, die bei der Authentisierung nicht auf Standard-Implementierungen setzen, hyperguard für ihre Systeme nutzen. So können beispielsweise mehrere Web-Anwendungen via hyperguard an selbst entwickelte Authentisierungs-systeme angebunden werden. hyperguard ist als Software-Plug-in, als Hardware und Virtual Appliance sowie als verteilte (distributed) dWAF für verteilte Infrastrukturen verfügbar. Sie schützt Web-Anwendungen in physikalischen, virtualisierten und Cloud-basierten Umgebungen gleichermaßen vor Angriffen. (art of defence: ma) |
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