|
|
Web Applikation Firewall: Schutz gegen Keylogger, Trojaner und Attacken wie "man in the browser" Angriff des Zeus-Trojaners hätte man vermeiden können (
Anzeige
Heutzutage sind fast alle Applikationen "webifiziert". Aus diesem Grund sind Web-Server und -Browser zu bevorzugten Zielen geworden. Es ist relativ leicht, einen Web-Server zu schützen, für den man selbst verantwortlich ist. Aber es wird für Unternehmen - speziell für Finanzinstitute - immer schwieriger, ihre Kunden gegen Angriffe zu schützen, die gegen deren Clients gerichtet sind. Deny All schützt die webbasierten Applikationen mit ihrem Web Applikation Firewall-Produkt "rWeb 4.0". Banken können damit ihren Kunden eine sichere Umgebung bieten, egal von wo auch immer sie auf das Webportal zugreifen. Die Funktion "Sanitization", die in rWeb als eigenes Modul erhältlich ist, richtet eine sogenannte "Schutzblase" auf Browserebene ein und verhindert, dass Keylogger (Spyware) und andere Trojaner, die möglicherweise auf dem PC des Kunden oder Angestellten vorhanden sind, die Daten des Internetbenutzers speichern oder beispielsweise Finanztransaktionen gefährden. Dabei wird ein Applet oder ein Aktiv X heruntergeladen und ein neues Browser-Fenster gestartet, das zum Teil dieses Fenster vom Rest des Systems isoliert. Dies ermöglicht einen effizienten Schutz gegen Keylogger, Trojaner und Attacken wie "man in the browser". (Deny All: ma) |
||
|