Rubrik: Produkte/Firewalls

"SecureSphere 9.0" sorgt für Transaktionssicherheit im Web

"Threat Radar Fraud Prevention" erkennt Betrugsversuche und sperrt Kriminelle per IP-Standorterkennung aus

(07.11.11) - Imperva bringt mit "SecureSphere 9.0" eine neue Version ihrer Sicherheitslösung für Webapplikationen auf den Markt. Außerdem kündigt das Unternehmen die Verfügbarkeit des neuen Web-Sicherheitsdienstes "ThreatRadar Fraud Prevention" an, der neben Web-Applikationen, Web-Server-Infrastruktur und Anwendungsdaten auch die Nutzer von Web-Anwendungen schützt. SecureSphere 9.0 nutzt dazu Features wie die Erkennung infizierter Hardware-Elemente und die IP-Standorterkennung von Angreifern.

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Schutz vor Online-Betrug

ThreatRadar Fraud Prevention ermöglicht es Unternehmen, Angriffe aus dem Internet abzuwehren. Das Programm ist mit "Trusteer PinPoint" verknüpft, welches Hardware beim Kunden identifiziert, die bereits von Schadsoftware befallen ist. Zukünftig wird der ThreatRadar-Service um zusätzliche Funktionen erweitert - geplant ist bereits das erste herstellerübergreifende Netzwerk zum Schutz vor Online-Betrug.

Highlights des ThreatRadar Fraud Prevention-Dienstes:

·         Betrugserkennung für Web-Applikationen: ThreatRadar Fraud Prevention verbessert die Datensicherheit in Unternehmen durch Funktionen zur Erkennung von digitalen Betrugsversuchen - dazu sind keine Änderungen an den geschützten Web-Applikationen erforderlich

·         Umfassende Sicherheit: Erhöhte Security-Effizienz durch die Verknüpfung von Betrugserkennung mit den Firewall-Policies von Web-Applikationen

·         Detaillierte Analyse: Sicherheits-Alerts und grafische Berichte liefern die notwendigen Informationen für die Untersuchung verdächtiger Aktivitäten

·         IP-Standorterkennung: IT-Sicherheitsverantwortliche können mögliche Angriffsherde per Geolokation identifizieren und bei Bedarf blockieren

Schutz vor Bots und automatisierten Angriffen

Mit der jüngsten Version 9.0 ihrer Webapplikations-Firewall SecureSphere integriert Imperva neue Schutzmechanismen zur Abwehr von Bots und automatisch ablaufenden Schadprogrammen in die Lösung. SecureSphere unterscheidet automatisch zwischen bösartigen Bots und autorisierten Zugriffen und schützt so sensible Daten schnell und einfach vor unbefugtem Zugriff. Richtlinien zur Abwehr von Distributed Denial of Service (DDoS)-Angriffen, fortschrittliche Erkennungstechniken sowie individuell anpassbare Templates für die Erstellung von Richtlinien sorgen für erhöhten Schutz und vereinfachen die Administration. Neue Site Scraping-Richtlinien helfen darüber hinaus beim Schutz von geistigem Eigentum und bei der Abwehr von Industriespionage.

IP-Standorterkennung: Der digitale Türsteher

Eine weitere Neuerung der ThreatRadar-Services ist die IP-Standorterkennung. Mithilfe dieses Features können Unternehmen Angreifer aus dem Web bereits an deren IP-Informationen und dem damit verknüpften Standort identifizieren und potenzielle Angreifer aus derselben Region blockieren. IP-Standorterkennung unterstützt Unternehmen außerdem dabei, regulatorische Auflagen beispielsweise beim Handel mit unter Embargo stehenden Ländern besser und einfacher gegenüber Regierungsbehörden nachzuweisen. Die neue Funktion ist standardmäßig in die ThreatRadar Reputation Services integriert. (Imperva: ma)

 

 

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