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Rubrik: Produkte/Helpdesk, Support und IT-Services Servicekontrolle auch Management von Outsourcing und Business Continuity Integration von Peregrine in "HP OpenView" bildet Basis für CMDB-Strategie (15.03.06) - Drei Monate nach der Übernahme von Peregrine durch Hewlett-Packard (HP) hat das Unternehmen nun Peregrines "AssetCenter" in "HP OpenView Service Desk" integriert. Die kom-binierte Lösung gibt Kunden einen detaillierten Überblick über vorhandene IT-Assets und bietet zusätzliche Kontrollmöglichkeiten. Sie können nun alle Bestandteile ihrer IT-Landschaft klar identifizieren, im Netzwerk lokalisieren und optimieren - und das sowohl für Software als auch für PCs und Mainframes. Da alle wichtigen Informationen zum IT-Bestand sofort zur Verfügung stehen, kann der Helpdesk besseren Service bieten und gezielter auf Anfragen reagieren.
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Zu den Stärken der Lösungen von Peregrine zählen neben dem Auffinden und Registrieren von IT-Komponenten (Asset Tracking), Kostenkontrolle, Prozessautomatisierung und Servicekontrolle auch das Management von Outsourcing, Business Continuity und IT-Konsolidierungen. Diese Funktionen fließen nun in HP OpenView mit ein. Die kombinierte Lösung bildet auch die Basis für die neue
"HP Active Configuration
Management Database" (CMDB-)-Strategie. Sie ermöglicht Kunden ein
effizienteres Management ihrer IT-Services,
geringere Kosten und höhere Service-Levels. Mehr als 3.000 Kunden von HP
nutzen bereits eine CMDB, die alle notwendigen Informationen über die vorhandenen
IT-Komponenten eines Services und die Beziehungen
zwischen den einzelnen Komponenten bereithält. Ebenso erfasst sie alle
Vorfälle, Probleme, bekannte Fehler, Veränderungen und Release-Stände.
Diese Informationen werden durch detaillierte Angaben zu Mitarbeitern,
Zulieferern, Standorten und Geschäftsbereichen ergänzt. So stehen der IT-Abteilung und dem Service Desk
alle relevanten Daten zur Verfügung, um IT-Probleme
schnell und zielgerichtet zu lösen. (Hewlett-Packard: ra) |
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