Rubrik: Produkte/Helpdesk, Support und IT Services

"LANDesk Service Desk 7.2" für die Implementierung von Best Practices für ITIL und ITSM

Neue Version verfügt über umfangreiche Funktionen für das Servicemanagement

(01.10.07) - LANDesk Software präsentiert "LANDesk Service Desk 7.2". Mit noch mehr Performance und einer ganzen Reihe von Erweiterungen bietet die neue Softwareversion Service-Desk-Leistungen, die auch für große Unternehmen geeignet sind. Die neue Lösung ist ab sofort erhältlich.

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"Service Desk 7.2 enthält eine Reihe wichtiger Upgrades. Sie erleichtern IT-Managern die Implementierung von Best Practices für ITIL (Information Technology Infrastructure Library) und ITSM", erklärt Kevin Auger, Services Business Line Manager bei LANDesk. "Durch Auto-matisierung von Service-Desk-Aktivitäten können Anwender stärker vorausschauend agieren. Möglich wird dies durch die vollständige Integration mit LANDesk System-, Sicherheits- und Prozessmanagementfunktionen. Konsistenz, Wiederholbarkeit und Vorhersagbarkeit können dadurch auf einem sehr hohen Niveau gehalten werden."

LANDesk Service Desk ist wahlweise als eigenständige Service-Delivery-Lösung oder in Verbindung mit der "LANDesk Management Suite" und "LANDesk Security Suite" erhältlich. Die neue Lösung umfasst integrierte Prozesse für ITIL-Service-Desk, Incident Management, Change Management, Problem Management und Service Level Management. So behalten Anwender die Lebenszyklen der von ihrer IT bereitgestellten Services im Griff.

Die wesentlichen Neuerungen von LANDesk Service Desk Version 7.2:

·         Telefonieintegration (CTI), das heißt die Integration des Service-Desk mit Telefonsystemen für normale und auch Internet-Telefonie.

·         Eine Engine für konsistente "Formulare", die für ein einheitliches Erscheinungsbild und eine einheitliche Handhabung von Formularen (oder Fenstern) sorgt, aus denen die auf Konsolen oder Portalen laufende Applikation besteht.

·         Volle Unterstützung aller Microsoft Windows Vista Anwendungen.

·         Weiterentwicklungen des Konfigurationsmanagements erleichtern die Ersteinrichtung einer CMDB (Configuration Management Database) und bieten mehr Flexibilität bei ihrer Strukturierung.

(LANDesk: ma)

 

 
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