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Rubrik: Produkte/Hintergrund Check Point: Integrierte VPN- und Firewall-Sicherheit für den Mittelstand Gerade für
Reseller interessant: Security-Appliances - der Schlüssel zum (17.06.03) -
Verschiedene Anbieter, darunter auch der Sicherheitsmarktführer Check Point
Software Technologies, adressieren jetzt gezielt die Anforderungen
mittelständischer Unternehmen: Integrierte Hardware/Software-Appliances
verbinden VPN- und Firewall-Lösungen
mit speziell angepassten Plattformen, um so höchste
Sicherheitsleistung und einfache Handhabung zu erreichen. Die Komplettierung
des eigenen Lösungsportfolios durch Security-Appliances hat auch für Reseller
eine Reihe von strategischen Vorteilen.
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Viele Mittelständische Unternehmen zeichnen sich durch eine besonders intensive und kreative Nutzung des Internets aus. Neben der Kommunikation mit Partnern und Kunden steht dabei die Optimierung von Geschäftsprozessen im Mittelpunkt. Mit einer starken Integration des Internets in die Arbeitsabläufe steigt aber auch der Schaden, der durch Hacker oder Viren entstehen kann. Störung der E-Mail-Kommunikation oder zerstörte Kundendaten und Abrechnungen führen heute unweigerlich zu finanziellen Verlusten. Ist das eigene Netzwerk nicht ausreichend gesichert, sodass zum Beispiel Viren auf das Intranet eines Partners überspringen, können geschädigte Dritte unter Umständen Haftungsansprüche geltend machen. Nicht zu beziffern sind zudem die Einbußen, die durch den Vertrauensverlust bei Partnern und Kunden entstehen. Aber nicht jedes Unternehmen, das eine Sicherheitslösung benötigt, kann sich auch eine entsprechend geschulte IT-Abteilung leisten. Um eine umfassend sichere Infrastruktur zu schaffen, waren Administratoren bisher gezwungen, verschiedene Produkte unterschiedlicher Hersteller zu verwenden. Der Kauf von Hardware eines Herstellers in Verbindung mit Software eines anderen Herstellers, hat oft zu unnötiger Komplexität und zusätzlichen Administrationskosten geführt. Verschiedene Anbieter, darunter auch der Sicherheitsmarktführer Check Point Software Technologies, adressieren deshalb jetzt gezielt die Anforderungen mittelständischer Unternehmen: Integrierte Hardware/Software-Appliances verbinden VPN- und Firewall-Lösungen mit speziell angepassten Plattformen, um so höchste Sicherheitsleistung und einfache Handhabung zu erreichen. Vorteile
beim Management Einige Security Appliances lassen sich zudem in ein übergreifendes Managementsystem einbinden. Dies ermöglicht die Administration durch den Anwender vor Ort, über ein Unternehmensnetzwerk oder per Fernzugriff durch einen Managed Service Provider. Optionale Subkriptionsdienste ermöglichen darüber hinaus die einfache Realisierung von zusätzlichen Sicherheitsfunktionen, wie Antivirenschutz und URL-Filtering. Bewährte
Technologien In den Appliances kommen zumeist speziell angepasste Versionen bereits erprobter Sicherheitslösungen zum Einsatz. So setzt Check Point zum Beispiel auf FireWall-1 und VPN-1 als Basis für seine VPN-1/FireWall-1 Smalloffice Appliance. Damit verfügen mittelständische Unternehmen über die selbe Technologie, die sich beim Schutz von Großunternehmen und Institutionen bewährt hat. Sowohl FireWall-1 als auch in VPN-1/FireWall-1 Smalloffice verwendet die patentierte Stateful Inspection. Firewalls mit Stateful Inspection sammeln und analysieren unterschiedlichste Informationen zum ein- und ausgehenden Datenverkehr, um auf dieser Grundlage intelligente Entscheidungen über potentielle Sicherheitsrisiken zu treffen. Vertrauliche
Kommunikation über VPNs Einige Appliances unterstützen den Aufbau von VPN-Verbindungen. Dies ermöglicht die sichere Kommunikation über das Internet, denn der Datenverkehr wird über hochverschlüsselte VPN-Tunnel übertragen. Damit können zum Beispiel Filialen problemlos an das Netzwerk des Hauptsitzes oder an das Intranet des Auftraggebers angeschlossen werden. Einfache
Handhabung Die Administration von Sicherheitslösungen war bislang mit erheblichen Kosten verbunden, denn kontinuierliche Pflege und Aktualisierung sind Voraussetzung für einen wirksamen Netzwerkschutz. Idealerweise sollten sich Appliances daher in ein Remote-Management-System einbinden lassen, sodass der Service Provider zeitnah alle notwendigen Konfigurationen vornehmen kann - von der Einrichtung der Security-Policies bis zum Einspielen von Updates. Alternativ muss natürlich auch ein Möglichkeit für die Administration vor Ort bereitstehen, wobei web-basierte Benutzer-Interfaces sich hier bewährt haben. Appliances:
Der Schlüssel zum IT-Sicherheitsmarkt Die Komplettierung des eigenen Lösungsportfolios durch Security-Appliances hat für Reseller eine Reihe von strategischen Vorteilen. Mittelständische Unternehmen haben die Bedeutung der Internet-Sicherheit für den langfristigen Geschäftserfolg erkannt und suchen nach Lösungen, die ihren speziellen Anforderungen entsprechen. Appliances kombinieren ausgereifte Sicherheitsfunktionen mit einem besonders für diese Zielgruppe attraktiven Managementkonzept. Durch den Vertrieb von Security-Appliances haben Reseller somit die Möglichkeit, von diesem Wachstumsmarkt direkt zu profitieren und gleichzeitig über zusätzliche Managed Services kontinuierliche Umsätze zu generieren. Die Erweiterung des Angebotsspektrums trägt darüber hinaus zur Intensivierung der bestehenden Beziehungen und Projekte bei. Einige Hersteller bieten zusätzliche Managementsysteme an, mit denen verteilte Kundeninstallationen in eine übergreifende und kosteneffiziente Infrastruktur eingebunden werden können. Bei Check Point heißt diese Lösung "SmartCenter" und basiert auf der hauseigenen "SMART Management"-Architektur. Das integrierte "Check Point Security Dashboard" ermöglicht dabei eine zentralisierte Administration der Security-Policies für die gesamte Sicherheits-, VPN- und Quality of Service (QoS)-Infrastruktur. Neue
Umsatzchancen durch Add-on-Services Zusätzliche
Subskriptionsdienste erweitern das Leistungsspektrum von Appliances. Für den
Kunden bedeutet dies, dass kritische Aufgaben wie Antivirenschutz oder
Content-Filtering keine separaten Produkte mehr erfordern. Alle Services
können vom Reseller aus einer Hand angeboten werden. Dies minimiert die
Administrationsarbeiten und eliminiert Fehlerquellen, da alle nötigen Updates zentral durchgeführt
werden. (ma)
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