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Antiviren-Software und Firewalls sind dem Bedrohungspotenzial nicht mehr gewachsen Immer mehr Hacker-Angriffe auf Security-Produkte (29.06.05) - Eine neue Studie der Yankee Group kommt zu einem alarmierenden Ergebnis: Hacker zielen mit ihren Angriffen zunehmend auf Schwachstellen von Security-Lösungen ab. Als Ursachen für diesen Trend geben die Analysten einerseits an, dass die einfach auszunutzenden Sicherheits-lücken in Windows weniger werden. Zum anderen sind die Schwachstellen in Security-Produkten noch nicht umfassend thematisiert, was sie zu lohnenswerten Zielen für die Angreifer macht. Setzt sich diese aktuelle Entwicklung fort, wird die Zahl der Lücken 50 Prozent über der von 2004 liegen, so die Einschätzung der Experten.
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Um sich effektiv gegen Hacker-Angriffe zu schützen, sind
daher weitere Lösungen erforderlich. Indem Unternehmen ihre Security-Produkte
zusätzlich absichern, erreichen sie optimalen Schutz für ihr Netzwerk.
"Die klassischen Virenschutzkonzepte wie Antiviren-Software in
Kombination mit Firewalls sind dem derzeitigen Bedrohungspotenzial nicht mehr
gewachsen", erklärt Torsten Scheuermann, Regional Director UK &
Central Europe bei Radware. "Für Unternehmen, die hohe Schutz- und
Verfügbarkeitsanforderungen an ihre Applikationen stellen, sind
leistungsstarke Intrusion-Prevention-Systeme eine unverzichtbare Ergänzung
ihrer Sicherheitslandschaft." (Radware: ma) |
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