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Viele Unternehmensmitarbeiter von fälschlich als Spam deklarierten Mails betroffen Problematik der "False Positives" hat immense Auswirkungen auf das Geschäft (30.06.05) - Die Spam-Hysterie der letzten Jahre hat in manchen Unternehmen zu einer kuriosen Kehrtwende geführt: Nachdem "übereifrige'" Spam-Filter begonnen hatten, auch erwünschte E-Mails zu blockieren, kam man vielerorts zu der Überzeugung, dass es besser sei, die Filterung einzu-stellen als sich der Gefahr eines Verlusts wichtiger Mails auszusetzen.
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Die Problematik der sogenannten "falschen Positiven" hat immense Auswirkungen auf das Geschäft. Eine aktuelle Umfrage des Messaging-Spezialisten Mirapoint ergab, dass rund zwei Drittel aller Unternehmensmitarbeiter bereits von fälschlich als Spam deklarierten Mails betroffen waren. Bei einem Drittel der Befragten führte dies sogar zu unbeantworteten Kundenanfragen und verpassten Terminen. Jürgen Obermann, Vice President Central Europe von Mirapoint, kommentiert diese Ergebnisse: Um bei dieser Diskussion voranzukommen ist es notwendig, die Werkzeuge und Methoden zu erörtern, die zu einer Lösung des Problems beitragen können - etwa die Nutzung "Weißer" und "Schwarzer Listen", eine verbesserte Technologie bei der Spam-Erkennung, die einen größeren Prozentsatz unerwünschter Mails bereits am Netzwerkzugang filtert und auch den Einsatz über-greifender Policies für die E-Mail-Kommunikation. (Mirapoint: ma) |
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