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Defizite beim Infrastruktur-Management öffnen Sicherheitsbedrohungen Tür und Tor Kuriose Fälle des
IT-Asset-Management-Tools "Discovery" (09.03.06) - Eine Lieferung von untermotorisierten Laptops und ein vergessenes Modem, über das Staatsgeheimnisse nach außen dringen: Wenn Centennial Software aus dem Nähkästchen plaudert, kommen die erstaunlichsten Fälle ans Tageslicht, die Kunden mit ihrer IT-Asset Management-Lösung "Discovery" aufdecken. Hier sind die Top 3 der skurrilsten Entdeckungen von Discovery:
1.
Einsame Hintertür - Ein Regierungsnetzwerk war von
Spezialisten auf den neuesten Sicherheitsstandard gebracht worden und man
wähnte sich völlig sicher vor Eindringlingen aller Art. Fast! Ein
"vergessenes- 56K-Modem erlaubte die problemlose Einwahl und den Blick
auf streng geheime Daten.
2.
Billig oder gut? - Woher weiß ein Unternehmen, ob im
High-Tech-Laptop nicht Billig-Teile verbaut wurden? Eine amerikanische
Fluglinie deckte auf, dass in einer Lieferung neuer PCs rund 200 Geräte mit
langsameren Prozessoren arbeiteten als angegeben.
3.
Einmal kaufen reicht - Ein Unternehmen schloss einen
Vertrag ab, der vorsah, die Netzwerk-Infrastruktur auszutauschen. Leider erst
nachdem diese Arbeiten abgeschlossen waren, fand der IT-Verantwortliche
heraus, dass ähnliche Technik der Konkurrenz bereits seit längerer Zeit
vorhanden war.
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"Die Fälle beweisen, dass immer noch große Defizite
beim Infrastruktur-Management bestehen. Sie öffnen Sicherheitsbedrohungen und
teueren Fehlinvestitionen Tür und Tor", sagte Norbert Heidke, Country Manager Central
and Eastern Europe bei Centennial Software.
"Solche Fälle aufzudecken muss gar nicht kosten- oder zeitintensiv sein:
Mit einer automatischen Lösung lässt sich die Aufgabe problemlos erledigen.
Damit ist der erste Schritt gegen überflüssigen IT-Einkauf
und Sicherheitsbedrohungen gemacht." (Centennial:
ra) |
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