Rubrik: Produkte/Hintergrund

E-Mail-Marketing: Vorsicht mit Adresslisten - Spam, Scam und Betrug weit verbreitet

Tipps zum Thema eMarketing - Erfolgreiches Geschäft durch Erhöhung der Zustellquote von E-Mails

(07.03.07) - Von jeder Sonderaktion erhofft sich der Handel einen erhöhten Absatz und nutzt vielfältige Marketing-Aktionen, um bei den Kunden eine hohe Aufmerksamkeit zu erzielen. E-Mail-Marketing verzeichnet hierbei die größten Wachstumsraten. E-Mailings können flexibel und kostensparend umgesetzt werden und bringen mehr Gewinn für werbetreibende Unternehmen. Durch die starke Zunahme an Werbebotschaften verschärft sich jedoch der Kampf um die Aufmerksamkeit der Konsumenten. Für Unternehmen, die etwa saisonale Sonderaktionen zur Umsatzsteigerung nutzen wollen, ist daher von hoher Bedeutung, E-Mails so zu versenden, dass sie auch tatsächlich beim Empfänger ankommen. Premiere Global Services hat eine Checkliste aufgestellt, die Tipps zum sicheren E-Mail-Marketing gibt.

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1. Zustellbarkeit von E-Mails verbessern

eMarketingaktionen, die lange Zeit funktioniert haben, erweisen sich plötzlich als wenig erfolgreich. Das liegt zum Teil auch daran, dass die E-Mails die Zielpersonen nicht mehr erreichen. Spezialisierte Dienstleister unterstützen Unternehmen dabei, die Zustellquote zu erhöhen. Sie überprüfen ob und falls ja, wo seriöse und erwünschte Marketing-E-Mails fälschlicherweise z. B. in den Filtern der Provider hängen bleiben.

2. Darstellbarkeit der E-Mails sicherstellen

Es ist nicht garantiert, dass eine eMail genau so auf dem Monitor des Empfängers erscheint wie der Absender sie gestaltet hat. Hierfür gibt es Programme, die die Darstellung unter verschiedenen Bedingungen automatisch testen, ganz unabhängig davon, ob die Empfänger Lotus Notes, Outlook oder ein anderes beliebiges E-Mail-Programm anwenden. Außerdem stellen diese Programme sicher, dass die Links funktionieren, Texte optimal übermittelt und Bilder in einem akzeptablen Zeitraum geladen werden können.

3. Vorsicht mit Adresslisten

Heute gibt es eine Vielzahl von Anbietern, die Adresslisten für jede Art von Kommunikation anbieten, ob für B2C, B2B, national oder gar für internationale Kampagnen. Die Listen beinhalten eMail-Adressen bei einer Vielzahl von Domains, wie etwa Earthlink, Yahoo! und AOL. Der Provider prüft, wie viele der versendeten E-Mails in der Eingangsbox der Empfänger tatsächlich gelandet sind, und identifiziert mögliche Zustellprobleme. Mails, die in der Spam-Box landen, sind wertlos, da die meisten Empfänger diese "Spams" ungelesen löschen.

4. Selbstschutz

Spam, Scam und andere Betrugsformen sind weit verbreitet. Unternehmen sollten auf jeden Fall sicherstellen, dass ihre Identität (IP-Adresse, Logo, Firmenname etc.) nicht von Dritten miss-bräuchlich verwendet wird. Um Imageschäden zu vermeiden, ist es empfehlenswert, regelmäßig mit Hilfe von Monitoring-Lösungen zu prüfen, ob eine illegale Verwendung vorliegt.

Wie eine im Vorjahr durchgeführte Studie belegt, haben sich nahezu 75 Prozent der Empfänger von Marketing-E-Mails in ihrer Kaufentscheidung beeinflussen lassen. Wer sicherstellt, dass seine Mails auch ankommen, wird in besonderem Maße von der Kaufbereitschaft der Kunden profitieren. (Premiere Global: ra)

 

 
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