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Endpoint-Security-Lösungen schützen vor ungewolltem Zugriff über WLAN und USB Bei Centennial entscheidet eine definierbare weiße Liste, wer mit welchen Geräten auf Unternehmensdaten zugreifen kann (30.05.08) - 8.500 Datensätze mit persönlichen Häftlingsinformationen kopierte ein Beamter der Justizanstalt Wien-Josefstadt bereits 2005 unbemerkt auf einen USB-Stick und gab sie an einen Häftling weiter. Zugriffe auf den Server der "integrierten Vollzugsverwaltung" mit Tausenden personenbezogener Häftlingsdaten wurden nicht überwacht und die Verwendung der Daten auch nicht kontrolliert.
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Erst jetzt werden die Häftlinge über den Vorfall informiert und der Republik Österreich drohen Klagen auf Schadensersatz. Um derartigen Fällen vorzubeugen, rät der Sicherheitsexperte Centennial Software, der kürzlich von FrontRange übernommen wurde, sowohl Unternehmen als auch dem öffentlichen Sektor zur Absicherung der Endpunkte im Netzwerk wie USB-Schnittstellen. Mit einer so genannten Endpoint-Security-Lösung können IT-Administratoren das Unternehmens-netzwerk vor ungewolltem Zugriff über die WLAN- und USB-Schnittstellen schützen. Bei "DeviceWall" von Centennial entscheidet eine frei definierbare weiße Liste, wer mit welchen Geräten auf Unternehmensdaten zugreifen kann. Eine gute Lösung erkennt dabei alle gängigen Speiche-geräte wie USB-Sticks, mobile Festplatten, CDs, DVDs und auch Lifestylegeräte wie Digital-kameras, MP3-Player und Smartphones. Standardmäßig werden durch ein solches Programm alle Speichermedien, denen nicht ausdrück-lich eine Zugriffsberechtigung erteilt wurde, geblockt. Zugriffe können zudem im Nachhinein nachvollzogen werden. Mithilfe einer solchen Lösung hätte sich der Datendiebstahl von Wien-Josefstadt zu 99 Prozent verhindern lassen. (FrontRange: ma) |
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