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Livestreams über Olympia im Unternehmen: Zwingt Olympia die Netzwerke in die Knie? Begrenzung für das Abspielen der Videos auf bestimmte Tageszeiten wie die Mittagspause ist eine erste Maßnahme (
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Jeder Mitarbeiter, der ein Video oder einen Livestream beispielsweise bei ARD oder ZDF über Olympia anschaut, belegt eine Bandbreite von cirka 1,4 MB/s. Durchschnittlich stehen Unternehmen aber nur 1,5 bis 20 MB/s zur Verfügung. Das heißt: Sobald auch nur einer oder maximal 14 Mitarbeiter ihre Lieblingsdisziplin bei Olympia mitverfolgen möchten, ist die für das Tagesgeschäft benötigte Bandbreite ausgelastet. Geschäftskritischer Internetverkehr wie Mail, Datenbankabfragen, Auftragsbearbeitung oder Video-Konferenzen würde durch die fehlende Bandbreite verlangsamt. Wenn sowohl Kunden als auch eigene Mitarbeiter lange Ladezeiten für geschäftsrelevante Anwendungen erdulden müssen, kann dies schnell zu Produktivitätsverlusten führen. Unternehmen sollten also vorbeugen. Einfaches Blockieren von Livestreams über Olympia ist jedoch nicht zeitgemäß. Eine Begrenzung für das Abspielen der Videos auf bestimmte Tageszeiten wie die Mittagspause ist eine erste Maßnahme. Lösungen für WAN-Optimierung, die den Datenverkehr im Netz priorisieren und die Übertragung von Anwendungen auch zwischen Zentrale und Nieder-lassungen beschleunigen, bieten eine Alternative: Sie können Videos zwischenspeichern (Caching) und geben zugleich den geschäftskritischen Anwendungen Vorrang vor dem privaten Surfen der Mitarbeiter. Damit wird der reibungslose Geschäftsbetrieb gewährleistet und die Mitarbeiter müssen nicht auf Olympia verzichten. |
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