|
|
Auch in China: Mit "OpenVPN" unbeschränkten Zugang zum Web erhalten Artikel zeigt, wie sich OpenVPN einsetzen lässt (
Anzeige
Allerdings setzen viele Methoden nur auf Anonymisierungsdienste, Proxies oder Webservices, die Inhalte umwandeln und an der Zensur vorbeischmuggeln. Chinas Regierung hat in der Vergangen-heit regelmäßig Rechner im WWW komplett geblockt, die solche Services anbieten. Kollektive Anonymisierungsdienste sind, weil sie eventuell illegalen oder kriminellen Machenschaften einen sicheren Hafen verschaffen, auch vor deutschen Gerichten schon unangenehm aufgefallen. Die von Linux-Magazin Online beschriebene Lösung steht für Windows, Linux und Mac OS X zur Verfügung. Die dafür nötige Open Source-Software "OpenVPN" lässt sich vielseitig einsetzen und ist von Chinas Machthabern nur schwer unter Kontrolle zu bringen, weil das freie, kostenlose Programm Mechanismen verwendet, die für viele Unternehmen in China überlebenswichtig sind. Der Benutzer eines eigenen OpenVPN-Servers braucht diesen nicht mit anderen Usern zu teilen und ist auf der sicheren Seite. Gleichzeitig hilft OpenVPN auch in anderen Lebenslagen abhörsicher, schnell und mit vollem Internetzugriff zu surfen, E-Mails zu bearbeiten und alle Dienste zu nutzen, die das Web bietet. Weil das mit militärischer Sicherheitsstufe verschlüsselt geschieht, stehen ungeliebte Mitleser einigermaßen machtlos da. Der Artikel zeigt, wie sich OpenVPN einsetzen lässt. Der Artikel ist unter http://www.linux-magazin.de/online_artikel/openvpn_gegen_zensur zu finden. Das Magazin arbeitet derzeit an einem "How to", mit dem sich die Software schrittweise unter Windows und Linux einrichten lässt. (Linux-Magazin Online: ra) Lesen
Sie auch: So lässt sich die Internetzensur bei den Olympischen Spielen in China umgehen |
||
|