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In-the-Cloud-Technologie als Sicherheitspanzer gegen Cyberkriminelle Neue Sicherheitsverfahren schützen Endanwender vor bekannten und neuen Gefahren (
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Ein wichtiger Schritt dieser Cloud-Computing-Orientierung bei F-Secure ist das Echtzeit-Sicherheitsnetzwerk, das der internationale Security-Anbieter vor kurzem vorgestellt hat. Die "DeepGuard 2.0"-Technologie von F-Secure unterscheidet dabei innerhalb von Sekunden, ob es sich bei der zu installierenden Software um sichere oder schadhafte Programme handelt. Das Realtime Protection Network ist Bestandteil der "In-the-Cloud"-Reputationsdienste von F-Secure, die in der Lage sind, zahlreiche und verschiedene Sicherheitslösungen zu unterstützen. Statt verdächtige Programme nur einseitig mit Black- und Whitelists abzugleichen, nutzt F-Secures DeepGuard 2.0-Technologie intelligente Knotenpunkte, die das Verhalten der Anwendungen analysieren. Bereits kurz nach Erscheinen wurde dieses Realtime Protection Network von der Sicherheitsindustrie für seine schnellen Reaktionszeiten und den umfassenden Schutz gegen neue Bedrohungen mit Bestnoten ausgezeichnet. Insbesondere die Aufdeckung unbekannter Gefahren wird heutzutage immer wichtiger, da das Internet tagtäglich neuen Bedrohungen, neuer Malware und neuen Varianten bekannter Risiken ausgesetzt ist. Herkömmliche heuristische und signatur-basierte Verfahren sind hier ineffizient und zu langsam. Pirkka Palomäki, Chief Technology Officer bei F-Secure, kommentiert: "Unser Realtime Protection Network basiert auf In-the-Cloud-Computing. Es ist speziell darauf ausgelegt, eine umfangreichere Palette an Sicherheitsdiensten zu unterstützen - mehr als beispielsweise lediglich Antivirus. F-Secure erweitert derzeit viele ihrer Lösungen und Service mit der leistungsstarken Technologie des Cloud Computing." Palomäki weiter: "Das Realtime Protection Network von F-Secure verfügt sowohl über die Architektur als auch über das Potenzial, die Reputation jeglicher Objekte zu testen. Hierzu zählen Applikationen, Sites, Dokumente und sogar Telefonnummern. Gleichzeitig bietet es aber auch weitaus detailliertere und nuanciertere Informationen - beispielsweise, ob eine Anwendung produktiv oder schadhaft ist." Die Entwicklung in Richtung Cloud-Computing ist ein wichtiger und logischer Schritt für F-Secure: Nur so kann zukünftigen Bedrohungen effektiv begegnet werden. Daher arbeitet das Sicherheits-unternehmen bereits seit einigen Jahren an der In-the-Cloud-Sicherheitstechnologie. Versucht ein F-Secure-Kunde, verdächtige Programme zu starten, wird die Vertrauenswürdigkeit dieser Daten in Sekundenbruchteilen auf den F-Secure-Servern geprüft. In-the-Cloud-Verfahren blocken Bedrohungen noch schneller als zuvor und identifizieren schadhafte Software weitaus exakter. Die Entwicklung dieser Technologie startete 2001 mit der Gründung und Verwaltung der weltweiten Network Operation Center - der Grundstein für das Realtime Protection Network. Mit der tatsäch-lichen Implementierung des In-the-Cloud-Schutzes wurde dann 2006 begonnen. Grundlegend waren hierbei die Antiphishing-Dienste von F-Secure, die auf netzwerkbasierte Verifizierungen von Bedrohungen setzen. Das Realtime Protection Network von F-Secure wird derzeit von DeepGuard 2.0 verwendet. Dies ist wiederum Bestandteil der Lösungen F-Secure Internet Security 2009 und F-Secure Anti-Virus 2009 sowie anderer F-Secure-Lösungen, die in diesem Jahr auf den Markt gekommen sind. |
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