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Stromversorgungen: Passende Gegenmaßnahmen trotzen den gefährlichsten Netzstörungen Sehr geringe, kaum wahrnehmbare Unterbrechungen verkraften die meisten elektronischen Geräte (
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APC by Schneider
Electric fasst die drei gefährlichsten "IT-Killer" sowie
Lösungsansätze in einer Kurzvorstellung zusammen: 1.
Transienten Transienten sind die wohl gravierendste Form einer Leitungsstörung. Grundsätzlich wird dabei zwischen impulsartigen und oszillierenden Transienten unterschieden. Bei impulsartigen Transienten handelt es sich um plötzliche Spannungsspitzen, die in die negative oder positive Richtung verlaufen können. Die Anstiegszeit eines solchen Impulses ist sehr kurz - etwa fünf Nanosekunden vom Ausgangszustand bis zum Spitzenwert. Oszillierende
Transienten sind plötzliche Änderungen der stabilen Zustandsbedingung einer
Spannung im positiven und negativen Bereich. Diese werden hervorgerufen durch
das Zu- oder Abschalten induktiver oder kapazitiver Verbraucher, wobei ein
schwingungsartiger Spannungsstoß entsteht. Vereinfacht ausgedrückt, sorgen
die Transienten dafür, dass das Signal innerhalb sehr kurzer Zeit an und
wieder abschwillt. Viele Geräte reagieren auf diese Schwankungen mit einem
irreparablen Totalausfall. 2.
Unterbrechungen Sehr geringe, kaum wahrnehmbare Unterbrechungen verkraften die meisten elektronischen Geräte besser gesagt deren Netzteile spielend. Dauert die Unterbrechung jedoch länger, so kommt es zu einem Ausfall der Geräte. Weitaus schlimmer sind jedoch die Schäden, wenn beim Wiederein-setzen der Stromversorgung Spannungsspitzen auftreten. Hier hilft die klassische unterbrechungs-freie Stromversorgung (USV), die es für Anwendungen im Privatbereich bis zur Profi-Variante in allen Skalierungen gibt. 3.
Unterversorgung Ein Motor
verbraucht beim Startvorgang etwa sechs Mal soviel Strom wie beim normalen
Betrieb. Eine derart große und plötzliche elektrische Last lässt die Spannung
erheblich absinken. Gerade nichtlineare Lasten, etwa beim Netzteil eines
Computers, können unter diesen Umständen versagen. Gegen all diese Störungen gibt es geeignete Lösungen. Neben unterbrechungsfreien Stromversor-gungen helfen so genannte Power Conditioner, statische Transferschalter, Filter und natürlich besser gestaltete Stromkreise. In Power & Cooling-Lösungen sind all diese Komponenten integriert und optimiert. "Wenn der
Rechner nicht mehr funktioniert, ist es ohnehin meist zu spät. Durch eine
fundierte Analyse möglicher Risiken muss es aber gar nicht erst soweit kommen",
sagt Andreas Gehrmann, Marketing Manager DACH und Israel von APC by Schneider
Electric. "Gemeinsam mit dem Kunden entwickeln wir für jedes Versorgungsrisiko
die passende Abwehrstrategie." (APC: ra) |
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