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Sicherheitslücken in Virtualisierungstechniken sind eine neue Gefahrenklasse Zahl der Sicherheitslücken bei Virtualisierungstechniken von 35 auf 103 angestiegen (
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Sicherheitslücken in Virtualisierungstechniken sind eine neue Gefahrenklasse, die weitreichende Konsequenzen haben kann. Ist einmal der Virtualisierungs-Layer infiltriert, so können Angreifer im Prinzip den gesamten klassischen Schutz aushebeln, der in der Regel erst auf dem Betriebs-system der virtualisierten Maschine aufsetzt. Da die gesamte Kommunikation einer virtuellen Maschine mit Massenspeichern und Netzwerken durch den Virtualisierungs-Layer läuft, können Angreifer so die volle Kontrolle über die jeweilige Maschine erhalten. "Der Angriff auf eine zentrale Technologie wie die Virtualisierung ist sehr lohnenswert, da er den Zugang zu sämtlichen Ressourcen und Informationen bietet und sich sehr gut tarnen lässt. Professionelle Angreifer haben diese Schwachstellen längst erkannt und nutzen sie für gezielte Angriffe", weiß Daniel Wolf, Sales Manager Germany & Austria bei IronPort. Die Informationen aus den Statistiken des IronPort Threat Operation Centers zeigen, dass die Zahl der bekannten Sicherheitslücken bei Virtualisierungstechniken in weniger als einem Jahr von 35 auf 103 ange-stiegen ist. Als Konsequenz empfiehlt Wolf: "Je komplexer die Bedrohungen werden, desto wichtiger wird eine gründlich umgesetzte Sicherheitsstrategie. Für die IT-Verantwortlichen ist es im Jahr 2009 wichtiger denn je, die neuesten Bedrohungen zu kennen und das zeitnahe Einspielen von Updates oder Security Patches sicher zu stellen." (IronPort: Cisco: ra) |
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