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Durch die extrem niedrigen Außentemperaturen steigt derzeit das Datenverlustrisiko Datenverlust durch extreme Temperaturschwankungen (
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Edmund Hilt, Geschäftsführer von Kroll Ontrack, beschreibt das Phänomen im Detail: "Da Festplatten 'atmen', also kein Vakuum im Chassis vorhanden ist, kann sich durch die extremen Temperaturunterschiede zwischen draußen und drinnen Kondenswasser auf der Festplattenober-fläche bilden. Dieses Phänomen ist jedem Brillenträger durch das Beschlagen der Gläser bestens bekannt. Die so entstandenen Wassertropfen führen dann zum sogenannten 'head crash', der Beschädigung des Schreib-/ Lesekopfes und somit zum Verlust von gespeicherten Daten. Bei den derzeitigen Unterschieden von bis zu 30 Grad Celsius zwischen Außen- und Raum-temperatur rät Kroll Ontrack dringend, einige Zeit zu warten, bevor Laptop oder externe Festplatte in Betrieb genommen werden. So kann das Kondenswasser verdunsten und sich das Gerät der Umgebungstemperatur anpassen. Treten Fälle von Datenverlust auf, sollten sich Betroffene sofort an ein professionelles Datenrettungslabor wenden und keinesfalls Selbstversuche zur Rettung unternehmen. (Kroll Ontrack: ra) |
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