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Sorgloser Umgang mit Passwörtern stellt ein großes Sicherheitsrisiko dar Schutz vertraulicher und unternehmenskritischer Daten mit Einsatz einer Provisioning-Lösung (
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Wenn Mitarbeiter für längere Zeit ihren Schreibtisch verlassen – etwa im Urlaub, oder in der Elternteilzeit – bleiben Zugänge und damit sensible Daten oftmals nur scheinbar geschützt zurück. Die Mitarbeiter bewahren ihre Passwörter in vielen Fällen leicht auffindbar am Arbeitsplatz auf oder teilen sie sogar Kollegen mit. Ist ein Mitarbeiter mehrere Tage oder Wochen nicht im Büro, kann seine digitale Identität so ungehindert von Kollegen genutzt und missbraucht werden. Um dies zu verhindern, rät econet Unternehmen, Konten während der Abwesenheit des Benutzers zu sperren. "Im Sinne eigenverantwortlichen Risikomanagements sollte jedes Unternehmen dafür sorgen, dass zeitweise ungenutzte Mitarbeiterzugänge zu Daten und Systemen nicht zu Schwachstellen werden", erläutert Thomas Reeb, Vorstand der econet AG. "Um diese Lücken zu schließen, ist eine automatisierte Lösung zur sicheren Verwaltung von Zugriffsberechtigungen nötig, inklusive sicherem Entzug auf Zeit. Zwar lässt sich auch manuell eine große Anzahl von Berechtigungen mit viel Aufwand vergeben, aber aufgrund mangelnder Transparenz kaum kontrollieren, befristen oder entziehen." Eine Identity Management-Lösung ermöglicht die sichere Verwaltung von Benutzerkonten und Zugriffsberechtigungen von zentraler Stelle aus. Ein solches System bietet die richtliniengesteuerte Rechtevergabe, einen umfassenden zentralen Überblick auf alle Berechtigungen sowie sicheren Rechteentzug. Über Rollenkonzepte wird dabei sichergestellt, dass jeder Mitarbeiter nur auf die Daten, Dienste und Applikationen zugreifen kann, für deren Nutzung er seiner Position entsprechend eine Genehmigung hat. Außerdem lassen sich mit einer solchen Lösung bestimmte Zeiträume für die Nutzung eines Benutzerkontos festlegen. Beispielsweise erhalten Aushilfen oder Zeitarbeitskräfte Benutzerkonten, die an bestimmten Wochentagen oder für eine Laufzeit von wenigen Monaten automatisch frei geschalten sind. Auch feste Arbeitszeiten können für einzelne Mitarbeiter oder ganze Abteilungen definiert werden. "Mit einer automatisierten Provisioning-Lösung gibt es keine bösen Überraschungen nach den Sommerferien", resümiert Reeb. (econet: ra) |
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