Rubrik: Produkte/Hintergrund

Unternehmen sollen das Worst-Case-Szenario "Stromausfall" durchspielen

Spannungsänderungen als Gefahr für einzelne PCs und andere elektronische Geräte

(22.07.10) - Ganz Deutschland leidet unter den hohen Temperaturen. Sie bringen nicht nur Klimaanlagen, sondern auch Kraftwerke an ihre Grenzen: Bei Wassertemperaturen über 28 Grad muss die Kühlung der Anlagen mit Flusswasser eingestellt werden. Abschaltungen einzelner Komponenten unseres Versorgungssystems können die Folge sein.

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Davon geht die Welt nicht unter. Kurzfristige Schwankungen sollte das deutsche Stromnetz als Gesamtsystem problemlos aushalten. Nicht ganz so einfach verkraften einzelne PCs und andere elektronische Geräte Spannungsänderungen. Oft genügen schon kleine Spannungsschwankungen, um Computer und andere elektronische Systeme aus dem Takt zu bringen. Nicht gesicherte Daten gehen unter Umständen verloren und lassen sich nur durch aufwändige Recovery-Prozesse wiederherstellen. Entstehen hohe Spannungsspitzen, so können diese irreparable Schäden an der teuren Hardware erzeugen.

Gute Gründe für Unternehmen also einmal selbst das Worst-Case-Szenario "Stromausfall" durchzuspielen. Meist zeigt sich dann schnell, dass schon eine einfache Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) kritische Geschäftsanwendungen effizient absichern kann. Sie ermöglichen an einzelnen oder allen Arbeitsplätzen das Weiterarbeiten oder leiten das sichere Herunterfahren ein. Auch Serverräume und Rechenzentren lassen sich damit optimal schützen. Wie lange die Überbrückungszeit in solch kritischen Situationen ist, hängt von der internen und externen Batterieanlage und der geforderten Leistung ab.

"Stromausfälle sind auch hierzulande keine Seltenheit. Sogar die Bundesnetzagentur warnt vor kurzzeitigen Engpässen. Unternehmen sollen das Problem deshalb nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern vorsorgen", erklärt Rüdiger Gilbert, Vice President Deutschland und Österreich bei APC by Schneider Electric. (APC: ra)

 

 

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