Rubrik: Produkte/Hintergrund

Tipps zum Umgang mit überfluteten Festplatten

Nicht einschalten, nicht trocknen, nicht einfrieren

(16.08.10) - Anlässlich des Hochwassers im Dreiländereck Sachsen, Polen und Tschechien weist CBL Datenrettung auf den richtigen Umgang mit Flut-geschädigten Festplatten hin. Gleichzeitig gibt der Dienstleister bekannt, dass Unternehmen und Privatanwender, die Daten durch die direkte Einwirkung des Hochwassers verloren haben, einen Rabatt von 40 Prozent auf die Datenrettungs-kosten bekommen. Die Diagnose ist dabei wie immer kostenlos und eine Rechnung wird nur im Fall der erfolgreichen Wiederherstellung der vermissten Daten gestellt.

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"Datenrettung nach Wasserschäden ist extrem zeitkritisch", erklärt Conrad Heinicke, Projekt-manager bei CBL Datenrettung. "Je länger man wartet, desto größer werden die Folgeschäden durch Korrosion."

Datenrettung von Festplatten mit Wasserschaden ist besonders erfolgreich, wenn der Anwender die folgenden Warnungen beachtet:

·         Nicht einschalten - Versuchen Sie keinesfalls, ob ein nasser Rechner oder eine nasse Festplatte noch funktioniert. Sie vergrößern den Schaden durch Kurzschlüsse.

·         Nicht zögern - Auch wenn Sie noch mitten in den groben Aufräumungsarbeiten sind, je schneller Sie eine nasse Festplatte einschicken, desto größer sind die Chancen auf Wiederherstellung Ihrer Daten.

·         Nicht trocknen, nicht schütteln, nicht reinigen - Im Gegenteil: Packen Sie die Festplatte nass und dreckig wie sie ist luftdicht und stoßgeschützt ein und schicken Sie sie uns zur Diagnose. Trocknung und Reinigung erfolgt dann unter kontrollierten Bedingungen im Reinraumlabor.

·         Nicht einfrieren - Hören Sie nicht auf den Internetmythos von der Datenrettung durch das Einfrieren kaputter Festplatten, denn das vergrößert nur den Schaden.

(CBL Datenrettung: ma)

 

 

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