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Überspannungsschäden häufig durch falsches Netzteil verursacht Verwechslung lässt Steuerplatine der Festplatte verschmoren (14.04.11) - CBL Datenrettung GmbH weist darauf hin, dass der Anschluss eines falschen Netzteils bei externen Festplatten zu Datenverlust führen kann. 20 bis 30 Prozent der Datenverluste bei externen Festplatten gehen auf Überspannungsschäden zurück - fast immer durch ein falsches Netzteil verursacht.
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Externe Festplatten werden normalerweise mit 12 Volt-Netzteilen mit verschiedenen Amperezahlen betrieben. Notebooks hingegen haben Netzteile zwischen 19 Volt und 24 Volt. Da die Stecker der Netzteile jedoch identisch sind, kommt es hier häufig zu Verwechslungen - mit oftmals fatalen Folgen. "Meist ist die Steuerplatine der Festplatte verschmort und aber manchmal sind sogar die Schreib-/Leseköpfe durch den Kurzschluss regelrecht 'zusammengefaltet'", erklärt Conrad Heinicke, Projektmanager bei CBL Datenrettung. "Zu vermeiden wäre so ein Verlust leicht, indem man die Netzteile entsprechend beschriftet oder markiert." Diese Art von Spannungsschäden ist nach dem Herunterfallen (60 bis 70 Prozent der Fälle) die zweithäufigste Datenverlustursache bei externen Festplatten. Vor einigen Jahren konnte man in diesen Fällen oft einfach die zerstörte Platine austauschen, um die Festplatte wieder in Betrieb zu nehmen - außer in den Fällen, in denen sogar die Schreib-/Leseköpfe in Mitleidenschaft gezogen worden waren. Heute müssen zusätzlich umfangreiche Modifikationen an der Firmware vorgenommen werden, um die Daten, die in solchen Fällen noch auf den Magnetscheiben vorhanden sind, wieder auslesen zu können. (CBL Datenrettung: ma) |
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