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Rubrik: Produkte/Hochverfügbarkeit Application Delivery-Lösung reduziert Ausfallzeiten und sorgt für Kontinuität bei Anwendungen Permanente Überwachung des Netzwerkes bei Geschwindigkeiten im Gigabit-Bereich (12.06.06) - Radware macht ihren Application-Controller "AppDirector" mit dem "WebLogic Server 9.0" von BEA kompatibel: Der Hersteller hat dafür die umfangreichen Tests zur Interoperabilität abgeschlossen. Damit steht für BEA-Server eine Lösung bereit, die Ausfallzeiten drastisch reduziert und für Kontinuität bei den Anwendungen sorgt.
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BEA WebLogic bietet Unternehmen eine skalierbare Application Delivery-Lösung. Diese Server sind speziell dafür ausgelegt, in globalen Unternehmen und Organisationen unternehmenskritische Anwendungen zu beobachten, um ihre permanente Verfügbarkeit zu gewährleisten. Der Einsatz der WebLogic Clustering-Technologie verbessert die Skalierbarkeit von Anwendungen an einem Standort. Wird der WebLogic Application Server mit dem Hardware-basierten AppDirector ergänzt, kann die Performance und Anwendungsbeständigkeit deutlich verbessert werden: Da die Radware-Lösung das Loadbalancing der lokalen Server übernimmt, kann sich der Application Server auf die Anwendungsverfügbarkeit konzentrieren. Die Kombination aus Radware und WebLogic 9.0 sorgt für Hochverfügbarkeit durch zustandsgesteuerte Verteilung der Anwendungen und zeichnet sich durch hohe Skalierbarkeit und Fehlertoleranz aus. BEA-Lösungen profitieren von Radware durch: · Koordination des Datenverkehrs: Durch eine entsprechende Technologie zur Lastverteilung sind unternehmenskritische Informationen stets verfügbar, auch wenn lokale Ausfälle im Rechenzentrum, überlastete Systeme oder standortspezifische Probleme auftreten. · Erweiterte Zustandsüberwachung: Die umfassende Ressourcen-Kontrolle des gesamten Datentransfers zwischen den Layern 4 bis 7 - einschließlich Server, TCP- und UDP-basierenden Anwendungen, Datenbanken und Netzwerkgeräten - überlässt nichts dem Zufall. · Bandbreiten-Management: Richtlinien zur Verwaltung der Bandbreite ermöglichen die Klassifizierung des Datenverkehrs nach Nutzer, Anwendung sowie die Anpassung der Performance entsprechend den Geschäftsanforderungen. Gleichzeitig lassen sich so Kosten und Bedarf der Bandbreite regulieren. · Intrusion Prevention: Durch die permanente Überwachung des gesamten Netzwerkes bei Geschwindigkeiten im Gigabit-Bereich, erkennen und verhindern Intrusion Prevention-Systeme potenzielle Angriffe in Echtzeit und unterbrechen verdächtige Computer-Sessions sofort. · Schutz vor Denial of Service (DoS)-Angriffen: Unregelmäßigkeiten bei Service-Anfragen werden automatisch erkannt, so dass derartige Attacken unterbunden werden, noch bevor sie Schaden im Netzwerk anrichten können. (Radware : ma) |
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