|
|
Rubrik: Produkte/Hochverfügbarkeit Linux-basierende IT-Workloads hochverfügbar halten "Double-Take für Linux 4.5" sichert kritische Workloads (07.07.09) - Double-Take Software, (Nasdaq: DBTK), Anbieterin von Software für die Workload-Optimierung, präsentiert mit der neuen Version 4.5 von "Double-Take für Linux" eine Software-basierende Replikationstechnologie auf Block- und Byte-Level.
Anzeige
Linux-basierende IT-Workloads können mit dem neuen Programm hochverfügbar gehalten werden, ohne dass dafür proprietäre Hardware oder Storage-Lösungen notwendig sind. Die neue Version von Double-Take für Linux bietet auch erweiterten Distribution Support für "Novell Suse Linux Enterprise Server 10" sowie "CentOS 4 und 5". Zusätzlich zur Byte-weisen Replikation ist in der neuen Version auch die Replikation auf Block-Level möglich, damit ist Double-Take für Linux die einzige Software, die zurzeit beide Modi unterstützt. Damit kann je nach Anwendung und Workload die jeweils optimale Replikationsmethode gewählt werden. Double-Take für Linux kann auch Daten auf zusätzlichen Dateisystemen absichern oder in Applikationen wie Oracle, die Raw Disk Modes einsetzen. Double-Take für Linux unterstützt auch ReiserFS, eine Zusatzoption zur Absicherung Block-basierender Daten. Auch mit Xen para-virtualisierte Kernels können gestartet werden. Double-Take für Linux unterstützt voraussichtlich ab August das vor Kurzem herausgebrachte Novell SLES 11. "Double-Take kümmert sich um jeden Kunden, egal, welchen Anbieter-Beziehungen er bisher hatte, und wir sind froh darüber, dass unserer Reichweite jetzt auch Novell SLES 10 und CentOS 4 umfasst," freut sich Bob Roudebush, Director of Solutions Engineering bei Double-Take Software. "Die neue Version stärkt unsere Marktposition, weil sie zwei Replikationsmethoden bietet. Das gibt den Kunden eine flexible und einfach zu nutzende Disaster-Recovery-Option. (Double-Take: ra) |
||
|