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Rubrik: Produkte/Intrusion Detection Verhaltensbasierte Intrusion Prevention-Lösung soll mehrschichtigen Schutz bieten Schutz vor Zero-Day-Angriffen auf Applikationen und Betriebssysteme (16.01.06) - Symantec stellt mit "Critical System Protection 5.0" eine verhaltensbasierte Intrusion Prevention-Lösung vor, die Servern und kritischen Clients, die auf Windows-, Unix- und Linux-Plattformen betrieben werden, einen aktiven mehrschichtigen Schutz bieten soll. Die Software sorgt für den Schutz vor so genannten Zero-Day-Angriffen (Nullfrist-Attacken) auf Applikationen und Betriebssysteme und umfasst verbesserte Funktionalitäten für Audits, die Einhaltung bestehender Sicherheitsvorschriften zur zentralen Administration sowie Möglichkeiten zum unternehmensweiten Reporting. Das für mittelständische Unternehmen und Konzerne konzipierte Produkt hilft dabei, Systemausfälle zu verhindern und schützt gleichzeitig kritische Hardware, Software und Daten-bestände.
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Symantec Critical System Protection ist Teil eines umfangreichen IT-Sicherheits-Portfolios sowohl für zentral überwachte als auch nicht überwachte Systeme. Das Produkt erlaubt es Unternehmen, die volle Kontrolle über ihre Netzwerksicherheit zu gewinnen und die Einhaltung von Sicherheits-richtlinien innerhalb der gesamten Organisation zu gewährleisten. Wird Symantec Critical System Protection zusammen mit "Symantec Client Security" oder "Symantec AntiVirus Corporate Edition" eingesetzt, so schützt die Lösung Applikationen und Betriebssysteme, ohne dass eine bekannte Signatur beziehungsweise ein bekannter Patch vorliegen muss. Sie stellt leistungsfähige verhaltensbasierte Intrusion-Prevention-Technologie für den Netzwerk-schutz, die Abwehr von Programmen zur Ausnutzung von Sicherheitslücken sowie die System-kontrolle bereit. Hinzu kommen Systemaudit- und Alarmfunktionen. Gleichzeitig überwacht eine Firewall den Netzwerkverkehr. Sie kann ankommende oder abgehende Verbindungen nach Applikation, Port, Protokoll oder IP-Adresse blockieren. (Symantec: ra) |
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