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Rubrik: Produkte/Intrustion Detection Neue Intrusion-Prevention-Technologie priorisiert Attacken und erweitert DoS-Abwehr Vorkonfigurierte Plug-and-Play-Appliance (02.05.06) - Spyware, Malware und Botnets sind nur ein Teil der immer vielfältigeren Bedrohungen von Unternehmensnetzwerken. Unabhängig von seiner Größe verlangt jedes Netzwerk heute nach Abwehrmechanismen gegen die wachsenden Gefahren. Die IT-Abteilungen müssen dabei auch Richtlinien durchsetzen und Prioritäten festlegen, die sich aus den Anforderungen des Geschäfts-betriebs ergeben.
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Eine Reihe neuer IPS-Features vereint daher die Intrusion-Prevention-Lösung "McAfee IntruShield 3.1". Dazu gehört ein umfassender, integrierter Web-Client-Schutz, eine DoS-Abwehr der nächsten Generation (DDos- und SYN Flood-Blockierung) und die erste einsatzbereite "Risk-Aware"-IPS-Lösung. Diese blockiert Angriffe nach festgelegten, am Geschäftsprozess orientierten Prioritäten. Dazu stellt McAfee ab sofort mit der neuen IntruShield Security Manager Appliance eine einsatz-bereit vorkonfigurierte Plug-and-Play-Appliance für die Verwaltung implementierter IntruShield IPS-Lösungen zur Verfügung. Die Technologie von IntruShield
3.1 erweitert die Sicherheitsfunktionen der IntruShield-Lösungen
und bietet Schutz gegen Zero-Day-, DoS/DDoS-, Encrypted-
und SYN Flood-Attacken. Auch Bedrohungen wie Spyware, Malware, VoIP-Vulnerabilities,
Phishing, Botnets,
Netzwerkwürmer, Trojaner und Peer-to-Peer-Anwendungen
werden abgewehrt. Zusätzlich lassen sich die IPS-Funktionen
in die "McAfee Foundstone Vulnerability-Management-Technologie"
integrieren. So können gezielt die gefährlichsten Angriffe auf verschiedene
Unternehmensressourcen nach einer festgelegten Priorität blockiert werden.
(McAfee: ma) |
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