Rubrik: Produkte/Intrusion Detection

Heuristischer Scan des Netzwerks und des Datenverkehrs

Lindy mit neuer embedded Security-Lösung "Ally IP100" für kleine und große Netze

(01.12.06) - Lindy bringt eine eigenständige, kompakte Sicherheitslösung auf den deutschen und europäischen Markt. Sie ist für den Einsatz in kleinen und mittleren Netzwerken sowie im SOHO-Bereich konzipiert und dient auch zur Absicherung und Überwachung einzelner Segmente in großen Unternehmens-LANs. Auch in Verbindung mit Wireless Access Points verstärkt und ergänzt diese Lösung das Sicherheitskonzept.

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Das neue "Ally IP100" wird dabei einfach zwischen Router und Netzwerk bzw. zwischen Router und Firewall positioniert. Das Einbinden eines Ally IP100 dauert in der Regel nicht länger als 10 Minuten und erfordert keinerlei Änderungen in der Netzwerk-Topologie oder -Konfiguration. Die Fernwartung kann über einen Internet-Browser erfolgen und erfordert ebenfalls nur minimale Netzwerkkenntnisse.

Wenn, wie in der Mehrzahl der kleinen und mittleren Unternehmen, das interne Netzwerk nur an seinen Grenzen nach außen geschützt ist, bleibt es verwundbar gegen so einfache Dinge wie beispielsweise ein infiziertes Notebook innerhalb des Netzwerkes. Oder gegen das Einschleppen von Malware über USB Sticks oder infizierte CD/DVDs. Ally IP100 überwacht den Datenverkehr auf beiden Seiten und in beiden Richtungen im gesamten Netzwerksegment. Es erkennt verdächtige Aktivitäten und Datenpakete und sperrt gegebenenfalls interne Netzwerkteilnehmer aus (Intrusion Detection & Prevention).

Im Vergleich zu bisher häufig eingesetzten Systemen, die im Firewall-Bereich oder im Netzwerk 'dahinter' eingesetzt werden, läuft Ally mit einem embedded Linux Betriebssystem. Das Gerät besitzt keine IP- und MAC-Adresse und verändert auch während der Bearbeitung und Weiterleitung des Netzwerkverkehres die HOP-Zähler der einzelnen IP-Pakete nicht. Somit ist es im LAN nicht sichtbar und damit keinen gezielten Angriffen ausgesetzt, die die Sicherheitssoftware in sich selbst verändern können.

Das 15 cm lange Gerät besitzt einen kleinen hoch integrierten Rechner, der auf einem Intel XScale-Prozessor PXA255 mit 200 MHz unter einem embedded Linux Betriebssystem arbeitet. Das Ally IP100 baut nicht auf Signaturdatenbanken auf und benötigt daher keine Online-Verbindung und keine hohe Rechenpower zum Durchsuchen solcher Datenbanken in Echtzeit.

Die Security-Lösung ist in einem stabilen Kunststoffgehäuse verschweißt. Für den Endkunden kostet die Lösung 1290 Euro inklusive Umsatzsteuer. (Lindy: ma)

 

 
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