Rubrik: Produkte/Intrusion Detection

"IPS Software Blade" in "Check Point R70" sorgt für vollständige Intrusion Prevention

Security Gateway- und Management-Releases auf der neuen Software-Blade-Architektur

(11.03.09) - Check Point Software Technologies (Nasdaq: CHKP) stellte auf der CeBIT 2009 mit "Check Point R70" eine grundlegend neue Version ihrer Security-Gateway- und Management-Lösungen vor. Check Point R70 basiert auf der gleichzeitig neu angekündigten Software Blade-Architektur.

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Durch den Einsatz von Check Point R70 können Unternehmen ihre Netzwerk-Security-Infrastruktur exakt an ihren individuellen Funktions- und Performancebedarf anpassen. Dabei zeichnet sich das Produkt besonders durch seine einfache Nutzbarkeit, hohe Ausbaufähigkeit und die Möglichkeit eines zentralisierten Managements aus. Bestandteil der R70 in der Anwendung ist "Check Points IPS Software Blade". Das Sicherheitsmodul bietet umfassenden Schutz, neue, dynamische IPS-Management-Funktionen und eine hohe Performance im Multi-Gigabit-Bereich. Dank der Flexibilität von R70 können Anwenderunternehmen die neuen IPS-Blades auf jedem beliebigen R70-Gateway einsetzen.

"Check Point R70 ermöglicht dem Anwender einen ganz neuen, sehr flexiblen und ausbaufähigen Ansatz bei der Nutzung von Security-Lösungen", sagte Dr. Christoph Skornia, Technical Manager Central Europe bei der Check Point Software Technologies GmbH. "Mit diesem Release profitieren unsere Kunden von der neuen Software Blade-Architektur, mit der wir den Grundstein für ein neues Security-Zeitalter legen wollen."

Auf der neuen Software-Blade-Architektur basierend, gibt Check Point mit dem R70-Release den Unternehmen vor allem Flexibilität an die Hand. Das modulare Grundgerüst ermöglicht Organisationen, exakt die Security-Applikationen oder "Software Blades" auszuwählen, die sie tatsächlich benötigen. Insgesamt steht hierfür eine Library von mehr als 20 Software-Blades zur Verfügung, wie z. B. Firewall, Virtual Private Network (VPN), IPS oder Anti-Virus. Neue Blades können ohne den Einsatz zusätzlicher Hardware hinzugefügt werden. Darüber hinaus sorgt die neue Architektur für eine bedarfsgerechte, hohe Performance, da sie die Zuordnung von Ressourcen zu bestimmten Software-Blades ermöglicht.

Das IPS Software Blade nutzt eine mehrschichtige Intrusion Prevention Engine und bietet auf dieser Basis eine lückelose Gefahrenkontrolle sowie eine Gesamtsystemperformance von bis zu 10 Gbps für die Firewall mit integriertem IPS. Die Lösung sorgt für die vollständige Gefahrenabwehr bei Client-, Server- und Betriebssystemschwachstellen und schützt u.a. vor Malware oder Wurminfektionen.

Check Point R70 bietet dem Kunden außerdem zwei neue Security Management-Blades für die IPS-Eventanalyse und das Provisioning von Gateways. Das IPS-Eventanalyse-Blade ermöglicht den Fokus auf wirklich kritische Events und Funktionen. Der Kunde erhält selbst bei großen Datenvolumen eine grafische Echtzeit-Übersicht über die Eventdaten und kann schnell von einem generischen, geschäftsorientierten Überblick auf forensische Detailebenen herunter navigieren. Das neue Provisioning-Blade unterstützt die zentrale Administration und Aktivierung von Check Point-Security-Vorrichtungen über nur eine Managementkonsole. Die einheitliche Managementarchitektur von R70 erlaubt Administratoren die zentrale Verwaltung, das Hinterlegen von Policies und das Hinzufügen neuer Schutzmaßnahmen über die gesamte Security-Infrastruktur hinweg. (Check Point: ra)

 

 

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