Rubrik: Produkte/Intrusion Detection

"Greenbone Security Manager" optimiert IDS/IPS-Lösungen mit Scan-Daten zur Schwachstellenanalyse

Integrierte Sourcefire-Schnittstelle - Daten werden direkt an IDS/IPS-Lösungen gesendet

(16.06.11) - Greenbone Networks, Expertin für Schwachstellenanalyse, ermöglicht Sicherheits-administratoren ab sofort eine einfachere, schnellere und benutzerdefinierte Konfiguration ihrer Intrusion-Detection- und Intrusion-Prevention-Systeme (IDS/IPS). Als offizielles Mitglied im Sourcefire Technology Partner Program (STP) hat Greenbone dafür eine Schnittstelle in ihrem Schwachstellen-Scanner integriert, um Scan-Ergebnisse direkt weiterzuleiten. Der open-source-basierte "Greenbone Security Manager" gibt Scan-Ergebnisse direkt an das "Sourcefire Defense Center" weiter, einer Lösung zum zentralen Management von Sourcefire-"3D"-Sensoren.

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Mit dem Greenbone Security Manager können IT-Administratoren den Betrieb von Sourcefires Intrusion- Detection- und Intrusion-Prevention-Systemen mit den Scan-Daten optimieren und den Schutz vor Bedrohungen durch eine detailliertere Risikoanalyse verbessern. Der Einsatz der integrierten Sourcefire- und Greenbone-Lösungen ermöglicht Anwendern eine schnellere und kostengünstigere Beurteilung, wie sich ein identifizierter Netzwerkangriff auf die Sicherheitslage auswirkt.

Die Greenbone-Appliance hat eine direkte Schnittstelle zu Sourcefires Defense Center mit an Bord. Greenbone ermöglicht dadurch einen direkten Datenversand vom Sicherheits-Scanner an das Management-System. Es entfällt also die sonst zusätzlich notwendige, separate Lösung.

Professionelle IT-Anwender, die mit einem Greenbone Security Manager arbeiten, können damit Sourcefires IDS-Systeme auf sehr leichte Weise mit dem erlangten Wissen über Scan-Targets wie Betriebssysteme und installierte Software optimieren, um beispielsweise die IDS-Performance zu verbessern. (Greenbone: ra)

 

 

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