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Rubrik: Produkte/Intrusion Detection Schwachstellenanalyse in IPv6-Netzen it-sa 2011: "Greenbone Security Manager 6400" sorgt für Ausfallsicherheit und maximale Performance (21.09.11) - Auf der Nürnberger Fachmesse it-sa informiert Greenbone Networks, Expertin für Schwachstellenanalyse, beim Distributor TLK auf Stand 401 über ihre High-End-Appliance "Greenbone Security Manager 6400". Darüber hinaus zeigt das Unternehmen die kleinere Variante der Hardware-Lösung, "Greenbone Security Manager 500", sowie Version 1.6 des zugrunde liegenden Greenbone-Betriebssystems mit neuen Funktionen.
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Die Schwachstellen-Appliances erkennen nicht nur gefährliche Angriffe, sondern helfen bei der Beseitigung des zugrunde liegenden Problems und Angriffspunkts. Mit Security Manager 6400 setzt Greenbone speziell die Sicherheits- und Leistungsanforderungen von großen Organisationen mit weltweitem Filialnetz sowie von Managed Service Providern und Cloud Buildern um. Für Ausfallsicherheit und maximale Performance sorgt beispielsweise, dass alle Hardware-Komponenten wie Netzteile oder Lüfter redundant vorliegen und sich unterbrechungsfrei während des laufenden Betriebs auswechseln lassen. Bis zu 50 Scan-Sensoren können mit der High-End-Variante betrieben werden, was eine Überprüfung von bis zu 50.000 IP-Adressen entspricht. Die Hardware-Appliance verfügt je nach Wahl der Netzwerkmodule über bis zu 24 10/100/1000-Base-TX-Gigabit-Ethernet-Anschlüsse (Kupfer), bis zu 24 Gigabit-Ethernet-SFP-Ports (Kupfer oder Glasfaser), bis zu sechs 10-Gigabit-Ethernet-XFP-Ports sowie einen seriellen RS-232-Zugang. Sie wird als 19-Zoll-Rack-Mount-Gehäuse mit zwei Höheneinheiten (430 mm x 580 mm x 88 mm, Breite x Tiefe x Höhe) ausgeliefert. Auch die kleinere Produktversion erfüllt wichtige Vorgaben des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), wie zum Beispiel die empfohlenen IT-Grundschutzkataloge, und wird schlüsselfertig für eine Inbetriebnahme innerhalb von zehn Minuten verschickt. Der Security Manager 500 verfügt über vier 10/100/1000-Base-TX-Gigabit-Ethernet-Anschlüsse (Kupfer), vier Gigabit-Ethernet-SFP-Ports (Kupfer oder Glasfaser) sowie einen seriellen RS-232-Zugang. Die Hardware-Appliance wird als 19-Zoll-Rack-Mount-Gehäuse mit einer Höheneinheit (427 mm x 480 mm x 44 mm, Breite x Tiefe x Höhe) ausgeliefert. Greenbone unterstützt Schwachstellenanalyse in IPv6-Netzen Allen Hardware-Produkten liegt die IPv6-fähige Sicherheitssoftware "Greenbone OS" zugrunde. Auf Basis der erkannten Dienste und Schwachstellen können IT-Verantwortliche das innere Netz härten und Angriffe über IPv6-Tunnel ins Leere laufen lassen. Die jetzt veröffentlichte Version 1.6 verfügt über das neue Feature "Delta-Reports", bei dem sich zwei Berichte miteinander vergleichen lassen. Ebenfalls neu ist, dass bestimmte Resultate auf einer eigenen Seite angezeigt und mit einem speziellen Icon ausgewiesen werden. Als Alleinstellungsmerkmal gegenüber dem Wettbewerb integriert das open-source-basierte Betriebssystem eine direkte Schnittstelle zu "Sourcefires Defense Center", um einen Direktversand der Scan-Daten vom Sicherheits-Scanner an das Management-System zu ermöglichen. Auf diese Weise können IT-Administratoren den Betrieb von Sourcefires Intrusion- Detection- und Intrusion-Prevention-Systemen mit den ermittelten Daten optimieren und den Schutz vor Bedrohungen durch eine detailliertere Risikoanalyse verbessern. (Greenbone: ma) |
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