Rubrik: Produkte/Intrusion Detection

Sourcefire erweitert Intrusion Prevention auf die Red Hat "Enterprise Virtualization Platform"

Support für heterogene, virtualisierte Umgebungen ausgebaut

(27.10.11) - Sourcefire gab bekannt, dass ihr IPS-Portfolio nun auch den Support für "Red Hat Enterprise Virtzualization" umfasst. Des Weiteren ist Sourcefire der Open Virtualization Alliance (OVA) beigetreten und setzt so ihre Strategie fort, den Kunden heterogenen Hypervisor Support zu bieten.

Anzeige

Die OVA ist eine von Red Hat, IBM, HP und Intel gegründete Organisation zur Förderung des Open Source, Kernel-basierten Virtual Machine (KVM) Hypervisors, auf dem Red Hat Enterprise Virtualization basiert.

"Wir alle sind von den Vorzügen des Open Source Konzepts überzeugt, vom Nutzen der Virtualisierung und davon, wie wichtig es ist, verschiedene Umgebungen unterstützen zu können. Deshalb ist diese Zusammenarbeit nahe liegen", sagt Navin Thandani, Senior Director Virtualization Business bei Red Hat. "Kunden werden die Möglichkeit haben, ihre virtualisierten Umgebungen mit fortschrittlichen Intrusion Prevention-Lösungen zu schützen, die einfach aufzusetzen und zu verwalten sind."

Der "Sourcefire Virtual 3D Sensor" (Virtual Sensor) und das "Sourcefire Virtual Defense Center" (Virtual Defense Center) unterstützen mindestens drei führende virtuelle Umgebungen, darunter Red Hat Enterprise Virtualization, "Xen" und "VMware". Der Sourcefire Support für heterogene Umgebungen bietet erweiterte Flexibilität für Unternehmen und Cloud Computing-Anbieter, die auf virtualisierte Plattformen zur Unterstützung einer Reihe von Anwendungen angewiesen sind. Ganz egal ob es sich dabei um entferne Niederlassungen handelt, die nur über limitierte physikalische Ressource verfügen oder um Rechenzentren, die nur noch wenig Platz für weitere Hardware bieten.

Der Virtual Sensor kann "Sourcefire IPS" und IPS-Funktionen der nächsten Generation simultan durchführen. Nutzer können das "Virtual Devense Center" aufsetzen, um jegliche Kombination von bis zu 25 virtuellen oder physikalischen 3D-Sensoren zu überwachen. Darüber hinaus ist es ebenso möglich die virtuellen 3D-Sensoren vom  selben physikalische Defense Center aus zu überwachen, das auch für die physikalischen Sensoren genutzt wird. (Sourcefire: ma)

 

 

Diesen Beitrag per E-Mail versenden Diesen Beitrag ausdrucken