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Rubrik: Produkte/Kryptographie Festplatte sowohl auf Software- als auch auf Hardwarebasis verschlüsseln "FinallySecure 9.1.": Secude erteilt Freigabe für neues zentrales Management (
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"Unternehmen benötigen eine Festplattenverschlüsselung, nicht nur um ihre Firmendaten vor Diebstahl zu schützen, sondern auch, um die Firmenrichtlinien durch ein zentrales Management umzusetzen", sagt Tristan Kromer, Vice President of Data Protection Division. "Wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, ohne das Notebook zurück zu geben, kann FinallySecure die Festplatte über ein Remote-Update löschen oder den User deaktivieren. Diese Art von flexiblen zentralen Managementsystem kann sowohl für software- als auch hardwarebasierte Verschlüsse-lung angewandt werden. Dies erlaubt den Unternehmen ihre Daten zu schützen, auch wenn sie ihre Notebooks nicht vor Diebstahl schützen können." FinallySecure beinhaltet die Remotekonfiguration, die Stilllegung per Remote-Zugriff, eine intuitive Benutzeroberfläche und Synchronisation mit dem Active Directory. FinallySecure 9.1 Enterprise mit der FinallySecure Management Console 1.0 erfüllt kritische Geschäftsbedürfnisse durch das Erlauben der Kundenmigration von software- bis hardware-basierender FDE, und all dies mit einer unbeschränkten Anzahl von Benutzern und Gruppenrichtlinien. Die Partnerschaft mit anderen Anbietern von Hardwareverschlüsselung eröffnet weitere Vorteile. Zusätzlich zu der erhöhten Performance beinhaltet die hardwarebasierte Festplattenverschlüsselung den Verschlüsselungsalgorithmus auf der Festplatte selbst. Das schließt die Möglichkeit aus, dass ein Virus oder Bug im Betriebssystem die Verschlüsselung beschädigen kann, was auf den Datenverlust hinaus laufen kann. (Secude: ma) |
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