Rubrik: Produkte/Kryptographie

Strategische Verschlüsselungslösung ist zentral zu managen

Security 2008: 20 Prozent Rabatt auf alle Secuware-Produkte während der Messe

(22.09.08) - Secuwares Produktpalette schützt Unternehmen vor dem Datendiebstahl aus Unter-nehmensnetzwerken. Die Hauptrisiken, wichtige Daten zu verlieren, bestehen im Verlust von Notebooks, dem Datendiebstahl durch Mitarbeiter und unternehmensfremde Personen sowie dem Missbrauch von Applikationen, durch den sich zusätzlich Schädlinge wie Viren, Würmer und Trojaner im Netzwerk einnisten können.

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"Um diesen Risiken entgegen zu wirken, haben wir unter dem Dach von Secuware Security Framework"' (SSF) verschiedene Lösungsmodule vereint", berichtet Jürgen Saamen, Leiter von Secuware in Deutschland. "Sie können einzeln im Unternehmen eingesetzt werden oder bieten kombiniert einen umfassenden Schutz für die sensiblen Daten im Unternehmen", so Saamen weiter. Auf alle Produkte gewährt Secuware während der Security 2008 in Essen einen Messerabatt von 20 Prozent. SSF setzt sich unter anderem aus dem Verschlüsselungs-Modul "Crypt4000" und den neuen Device- und Application-Management-Modulen zusammen.

Crypt4000 erlaubt die Zuweisung von so genannten Schlüsselkreisen mit sehr fein granulierten Rechtesituationen für einzelne Benutzer sowie Benutzergruppen zum Erzeugen, Lesen und Verändern von verschlüsselten Daten, Geräten und Anwendungen. Die Rechtevergabe geschieht über den verwendeten Schlüssel bei der Verschlüsselung, die auf dem Advanced Encryption Standard (AES) mit einer Schlüssellänge von 256 Bit beruht. Ein Anwender ist nicht auf einen Schlüssel beschränkt, sondern kann mehrere zugeteilt bekommen, die unterschiedliche weiter-führende Rechte beinhalten. Ferner bietet Crypt4000 von SSF den Vorteil, dass sie zusätzlich zur physikalischen Verschlüsselung der lokalen Festplatte von Laptops und Desktops auch Netzwerk-ordner und -dateien virtuell verschlüsseln kann.

Aufgabe des neuen Devicemanagement-Moduls ist die Kontrolle der anschließbaren Geräte im Netzwerk. Über das Modul lässt sich steuern, welche Geräte angeschlossen werden und wie sie arbeiten dürfen. Ein Administrator kann beispielsweise festlegen, dass Daten nur auf einen USB-Stick gespeichert und nicht davon herunter geladen werden dürfen.

Mit dem Application-Management-Modul ist die IT-Abteilung in der Lage, alle Applikationen und anderen Komponenten im Netzwerk zu erkennen und zu limitieren. In der Folge können Anwender nur zugelassene Applikationen auf ihren Rechnern nutzen. Dies steigert die Stabilität und verhindert die Ausbreitung vieler Schadprogramme.

Hervorzuheben ist, dass es sich bei SSF um eine strategische Verschlüsselungslösung handelt, die zentral zu managen ist und eng mit anderen Sicherheitsanwendungen kooperiert. Das gesamte Management und die Bedienung der Sicherheitsfunktionen zum Schutz von Daten und Applikati-onen sind über eine einzige Managementkonsole zu betreiben. Administra-toren können die erstellten Richtlinien über eine Konsole einzelnen Anwendern, Anwendergruppen, Geräten und Applikationen in Netzwerken mit bis zu mehreren zehntausend Benutzern zuteilen. Zu den weiteren Vorteilen von SSF zählen die Pre-Boot-Authentisierung, eine Recovery-Funktion und Clients in Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch. (Secuware: ra)

 

 
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