Rubrik: Produkte/Kryptographie

Notebooks mit SSD-Hardware-Verschlüsselung

Bei Notebooks der "Latitude"-Serie von Dell ist ein Datendiebstahl so gut wie unmöglich

(15.05.09) - Dell bringt Notebooks der "Latitude"-Serie auf den Markt, die Solid State Drives (SSDs) mit integrierten Hardware-Verschlüsselungs-Features an Bord haben. Zusammen mit Dells Security-Framework machen die Geräte einen Datendiebstahl praktisch unmöglich.

Anzeige

Das Framework besteht aus mehreren Elementen. Die zentrale Verwaltung aller Security-Features erfolgt über die Applikation "Dell ControlPoint Security Manager": von der Kontrolle des aktuellen Security-Status über die Verwaltung von Logins und Passwörtern bis hin zu Einstellungen im Bereich Verschlüsselung.

Die "Dell ControlVault Security Engine" schützt bei den Modellen Latitude E4200, E4300, E6400 und E6500 sicherheitsrelevante Zugangsdaten des Endusers. Diese Security-Lösung ist Hardware-basiert mit einem sicheren, dedizierten Chip für die Speicherung von Passwörtern, biometrischen Daten und Sicherheitscodes. Darüber hinaus ist die "RSA-SecurID"-2-Faktor-Authentifizierung von RSA, der Security Division von EMC, in Dells ControlVault Security Engine integriert, um dem User Hardware-seitige Sicherheit für die Speicherung des RSA SecurID Software-Token und die einmalige Passwort-Generierung zu bieten. Ein separater Hardware-Token ist damit überflüssig. In Ergänzung zum RSA SecurID oder einer Fingerprint-Authentifizierung kann auch ein kontaktloser Smart Card-Reader für eine Multi-Faktor-Authentifizierung implementiert werden.

Abgerundet wird das Dell-Angebot im Bereich Notebook-Sicherheit und Datenschutz durch die ProSupport-Services. Dazu gehören unter anderem die Remote-Löschung von Daten, die Wiederherstellung von Festplattendaten oder eine Software-Lösung für das Tracking verlorener oder gestohlener Notebooks. (Dell: ma)

 

 

Diesen Beitrag per E-Mail versenden Diesen Beitrag ausdrucken